7 Dinge, die ihr vor dem Start von Deathloop wissen solltet [Anzeige]

Deathloop ist ein umfangreiches Spiel mit vielen Feinheiten. Deshalb lohnt es sich gerade zu Beginn einige Dinge zu wissen.

von Sponsored Story ,
26.09.2021 09:00 Uhr

Um in Deathloop Erfolg zu haben, könnt ihr auf viele verschiedene Taktiken zurückgreifen. Klar: Ihr könnt auch einfach die PlayStation anwerfen und das Spiel ohne große Planung ballernd durchspielen. Doch selbst dann lohnt es sich, an einige Besonderheiten zu denken, um schneller Fortschritte zu erzielen. Deswegen findet ihr hier eine Reihe von Tipps, die ihr vor dem ersten Spielstart wissen solltet.

Nicht lang planen, loslegen: Deathloop im PlayStation Store

1. Auch im Tod verliert ihr nichts!

Wenn ihr in Deathloop sterbt, ist das kein Grund neu zu laden. Denn aufgrund der Zeitschleife macht ihr dennoch Fortschritte. Wenn ihr etwa neue Informationen über einen Gegner in Erfahrung gebracht habt, so behaltet ihr die. Und das kann euch bei zukünftigen Versuchen durchaus weiterhelfen.

Wenn ihr Feinde mit dem Steuerkreuz fokussiert, könnt ihr zum Beispiel herausfinden, welche Ausrüstung die haben und euch so beim nächsten Versuch darauf vorbereiten. Ebenso könnt ihr euren Wissensschatz an den zahlreichen in der Spielwelt verteilten Konsolen erweitern, wie etwa der in Colts Apartment.

Euer letztendliches Ziel ist es zwar, innerhalb eines Tages sämtliche Visionäre und Julianna zu töten, allerdings solltet ihr euch deswegen auch mit etwas weniger spannend wirkenden Aufgaben herumschlagen, etwa Geheimdokumente ausfindig machen.

Deathloop - Entwickler erklärt, wie man die Zeitschleife bricht 3:02 Deathloop - Entwickler erklärt, wie man die Zeitschleife bricht

2. Wohin mit dem Residuum?

Deathloop geht erst richtig los, sobald ihr Winjie erledigt und damit die Fähigkeit bekommt, Residuum zu sammeln. Denn erst das erlaubt es euch, Waffen sowie Fähigkeiten in die nächste Zeitschleife zu übernehmen. Dadurch werdet ihr im Verlauf des Spiels immer stärker. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wofür ihr das Residuum vorrangig ausgeben solltet.

Die besten Tafeln: Es empfiehlt sich zunächst Tafeln wie Shift und Nexus zu nehmen. Ersteres erleichtert euch die Navigation durch die Level, indem ihr euch über kurze Distanzen teleportieren könnt. Mit letzterem hingegen verbindet ihr Feinde. Das Resultat davon ist, dass alle so verlinkten Gegner das zeitliche segnen, wenn ihr einen einzigen erledigt.

Danach rüstet ihr anderweitig auf und holt euch Siegel für eure Gesundheit und Energie. Vorrangig geht es also immer um Skills und passive Verbesserungen. Um Waffen solltet ihr euch als letztes kümmern, außer, wenn ihr durch Zufall bereits sehr früh einen extrem effektiven Schießprügel findet.

Die Nexus-Kraft ist eine der mächtigsten im ganzen Spiel. Die Nexus-Kraft ist eine der mächtigsten im ganzen Spiel.

3. Ihr behaltet mit Residuum aufgegossene Items

Alle Gegenstände, von Waffen bis hin zu Tafeln, die ihr mit Residuum angereichert habt, gehen nicht verloren. Sie verschwinden nur dann, wenn ihr sie aktiv opfert. Das bedeutet, dass ihr sie am Ende eines Tages aus eurem Inventar entfernen könnt, um andere Gegenstände aufzusammeln. Wenn die nächste Zeitschleife beginnt, könnt ihr euren alten Gegenstand wieder auswählen und mit dem weiterspielen.

Das bedeutet vor allem, dass ihr in einem Durchlauf permanent mehrere neue Tafeln freischalten könnt, um so bereits früh Zugang zu vielen unterschiedlichen Kräften zu erhalten. Entsprechend könnt ihr so besonders schwere Situationen immer wieder auf eine neue Art und Weise angehen.

4. Sucht die Fiz-Pops

Ihr könnt euch zwar mit Items heilen, allerdings sind die sehr selten. Deswegen solltet ihr nach Fiz-Pops Ausschau halten, um eure Lebenspunkte wiederherzustellen. Von denen gibt es nämlich reichlich, allerdings können sie manchmal durchaus gut versteckt sein.

Dadurch ist es sehr wichtig, dass ihr die Level gut durchsucht. Benutzt alles, was ihr benutzen könnt und zerschlagt sämtliche Gegenstände, die ihr kaputtmachen könnt. Denn so findet ihr nicht nur Waffen und Items, sondern möglicherweise auch versteckte Orte, in denen es auch einen der Fiz-Pops geben könnte.

5. Hacken, hacken, hacken!

Bereits früh im Spiel bekommt ihr ein Hackamajig, mit dem ihr Radiosignale, Kameras, Türme und mehr hacken könnt. Davon solltet ihr auch sehr regen Gebrauch machen, denn es kann euch so manche schwierige Situation im Spiel erleichtern!

Wenn ihr Kameras hackt, ignorieren die euch ab diesem Zeitpunkt etwa, wodurch ihr unerkannt durch das von ihnen überwachte Gebiet wandern könnt. Türme hingegen wechseln die Seiten und greifen ab dann eure Gegner an. Besonders hilfreich, wenn die gerade dabei sind, euch zu überrennen. Außerdem könnt ihr Gegner ablenken, indem ihr etwaige Gegenstände hackt, die Geräusche von sich geben.

Auch verschlossene Türen sind kein Problem mit dem Hackamajig. So findet ihr abermals geheime Orte, aber auch alternative Wege und Abkürzungen.

6. Warten kann sich lohnen!

Im Internet nach etwaigen Codes für Türen und ähnliches zu suchen lohnt sich nicht. Denn die werden bei jedem Durchlauf neu generiert. Entsprechend müsst ihr die Kombinationen wirklich selbst herausfinden, indem ihr Feinde belauscht und die Level durchsucht.

Feinde zu belauschen lohnt sich aber auch ganz allgemein. Denn so könnt ihr auch andere wichtige Informationen herausfinden. Deswegen solltet ihr manchmal einfach ein wenig warten, bevor ihr euch sofort mit lautem Gebrüll und gezogenen Waffen auf die Gegner stürzt.

Auch wenn Ballern in Deathloop immer eine Option ist, ist es nicht immer die beste. Auch wenn Ballern in Deathloop immer eine Option ist, ist es nicht immer die beste.

7. Ihr müsst nicht online spielen

PvP-Modi können immer etwas furchteinflößend wirken. Immerhin könnt ihr schnell auf andere Spieler treffen, die einfach besser sind als ihr selbst und euch somit schnell erledigen, während ihr nicht einmal den Hauch einer Chance erkennen könnt.

In Deathloop muss euch das jedoch nicht stören. Denn in den Optionen könnt ihr die Multiplayer-Komponente des Spiels einfach deaktivieren. Attentäter Julianna wird dann einfach von der KI übernommen, die euch wesentlich weniger Probleme bereiten dürfte als ein echter Spieler.

Bedenkt dabei allerdings, dass euer Spielerlebnis auch ein wenig vorhersehbarer wird. Denn bei einer menschlichen Julianna könnt ihr euch nie ganz sicher sein, wie sie reagieren wird. Sie könnte sich so auch dazu entscheiden, euch nicht zu erledigen, sondern einfach weiterzuhelfen.

Mit diesen Hinweisen sollte euch der Einstieg in Deathloop wesentlich einfacher fallen und ihr werdet vielen Anfängerschwierigkeiten, die euren Spielspaß stören könnten, aus dem Weg gehen. Natürlich gibt es noch wesentlich mehr Feinheiten, doch die werdet ihr im Spielverlauf selbst in Erfahrung bringen!