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Seite 4: Die besten Gaming-4K-TVs 2021 - Vergleich für PS4, PS5, Xbox One & Xbox Series

Weitere Empfehlungen: High-End-4K-TVs

Auf dieser Seite findet ihr 4K-Fernseher, die auch hohe Ansprüche füllen, aber natürlich entsprechend teurer sind. Diese Modelle haben wir in unseren Vergleich aufgenommen:

Kompromiss zwischen VA und IPS: Sony XH9505

Sony XH9505 Beim Sony XH9505 wurde die Blickwinkelabhängigkeit verringert, leider zulasten des Kontrasts.

Pro:

  • für ein VA-Panel geringe Blickwinkelabhängigkeit
  • Full Array Local Dimming

Contra:

  • kein HDMI 2.1
  • geringerer Kontrast als beim Vorgänger XG9505

Preis: ca. 1.220 Euro

Sony XH9505 bei MediaMarkt*

Kontrast schlechter, Blickwinkel besser: Der XH9505 besitzt ein VA-Display, das normalerweise hohen Kontrast liefert, aber auch stark blickwinkelabhängig ist. Durch eine spezielle Beschichtung ist es Sony gelungen, diese Blickwinkelabhängigkeit zu reduzieren, wenngleich noch immer nicht das Niveau von IPS-Displays erreicht wird. Dadurch wurde aber auch der Kontrast verringert. Dieser ist zwar weiterhin recht hoch, aber deutlich niedriger als beim Vorgänger.

Das Übliche: Das Local Dimming hingegen funktioniert etwas besser. Wie schon der XG9505 verfügt auch der XH9505 über ein FALD-Display mit 48 Dimming-Zonen und über die Triluminos-Technik für bessere Farbwiedergabe, mit der aber inzwischen alle 4K-TVs von Sony ausgestattet sind. Außerdem besitzt er das in dieser Preisklasse selbstverständliche 100/120-Hz-Display.

Kein HDMI 2.1: Der Input Lag liegt wie schon beim Vorgänger auf einem guten Niveau mit circa 19 ms bei 60 Hertz und 11 ms bei 120 Hz. Zu den Konkurrenten von Samsung und LG kann Sony damit allerdings nicht aufschließen. VRR gibt es leider nicht, überhaupt fehlt HDMI 2.1. 120 fps mit 4K wird der XH9505 also auch mit den neuen Konsolen nicht schaffen. Das ist seltsam, denn der günstigere Sony XH9005 soll HDMI 2.1 unterstützen.

Fazit: Wie schon der Vorgänger XG9505 ist auch der XH9505 ein wirklich guter Fernseher. Die Fortschritte fallen diesmal aber gering aus und die größte Änderung ist keine echte Verbesserung. Außerdem ist es seltsam, dass Sony seinem Spitzenmodell unter den 4K-LEDs kein HDMI 2.1 spendiert hat. So gibt es wenig Grund, nicht zu günstigeren Modellen wie dem XH9005 zu greifen, der HDMI 2.1 besitzt. Das ist schade, denn ansonsten bietet der Sony XH95 ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Sony XH9505 bei MediaMarkt*

Auf halbem Weg in die Zukunft: Samsung Q90T

Samsung Q90T Das QLED-TV Samsung Q90T bietet hohe Qualität, hat sich mit Ausnahme einiger HDMI-2.1-Features gegenüber dem Vorgänger aber kaum weiterentwickelt.

Pro:

  • niedriger Input Lag (ca. 10,5 ms bei 60 Hz, ca. 6 ms bei 120 Hz)
  • viele HMDI-2.1-Features
  • geringe Blickwinkelabhängigkeit für ein LED-Panel
  • guter Sound (60 Watt Gesamtleistung)

Contra:

  • weniger Dimming-Zonen als beim Vorgänger
  • kein Dolby Vision
  • HDMI-2.1-Features nur auf Port 4

Preis: circa 1.600 Euro (55 Zoll)

Samsung Q90T bei Amazon*

Gute Gaming-Werte: Bei den Gaming-Eigenschaften gibt es am Samsung Q90T nicht viel zu meckern. Der Input Lag wurde noch einmal verringert und liegt nun bei ca. 10,5 ms (Vorgänger: ca. 15 ms). Bei 120 Hz fällt er sogar auf rund 6 ms. Außerdem wird erneut VRR unterstützt, das Screen Tearing verhindern soll, was aktuell aber nur mit der Xbox One funktioniert.

Gutes Bild: Die Bildqualität des QLED-TVs ist sehr gut durch hohen Kontrast und eine Spitzenhelligkeit von ca. 1150 cd/m2. Letztere dient auch dazu, die im Vergleich zu OLED-TVs schlechteren Schwarzwerte zu kompensieren. Gespart wurde allerdings beim Local Dimming: Der Q90T bietet nur noch 96/100 Dimming-Zonen, beim Q90R waren es noch 240 bzw. 480, je nach Größe. Dafür ist die Blickwinkelabhängigkeit noch einmal zurückgegangen. Dolby Vision gibt es nach wie vor nicht.

Mit HDMI 2.1? Samsung wirbt damit, dass der Q90T alle Features unterstützen wird, die man von einem TV mit HDMI 2.1 erwarten kann, mit Ausnahme von 8K-Auflösung. Auch 4K-Inhalte mit 120 fps sollen möglich sein, allerdings nur auf Port 4. Wie bei LG-TVs aus 2020 dürfte es sich um einen Port mit etwas niedrigerer Bandbreite als bei echtem HDMI 2.1 handeln, also etwa 40 statt 48 Gbit/s.

Fazit: Der Samsung Q90T kann zum jetzigen Preis nicht vollständig überzeugen. Die Bildqualität ist zwar hoch, war beim Vorgänger aber noch besser. Die kleinen Fortschritte beim Input Lag sind kaum wahrnehmbar. Der einzige Fortschritt gegenüber dem Q90R aus 2019 sind die HDMI-2.1-Features, die von Samsung aber halbherzig implementiert wurden. Zwar hat auch LG die Bandbreite der Anschlüsse leicht eingeschränkt, bietet aber bei seinen OLEDs ab dem CX HDMI 2.1 auf allen vier Ports und beim BX wenigstens noch auf zwei, ebenso wie Sony beim XH90.

Samsung Q90T bei Amazon*

Volles HDMI 2.1: LG OLED C9

LG OLED 55C9 Macht mit seinen Neuerungen einen großen Schritt in die Zukunft: Der LG OLED C9.

Pro:

  • geringer Input Lag (7 ms mit VRR, 14 ms ohne VRR)
  • volle HDMI-2.1-Unterstützung auf allen vier Ports
  • Kontrast und Farbwiedergabe sehr gut
  • starker Bildprozessor (Alpha-9 Gen2)

Contra:

  • Spitzenhelligkeit schwächer als bei High-End-LCDs

Preis: ca. 1.400 Euro (55 Zoll)

LG OLED 55C9 bei MediaMarkt*

Viel Neues: Der C9 bringt im Vergleich zum Vorgänger viele Neuerungen mit, zum Beispiel vier HDMI-2.1-Anschlüsse, die High-Framerate-Content in 4K möglich machen. Im Gegensatz zum Nachfolger CX handelt es sich dabei um vollwertiges HDMI 2.1 ohne Einschränkungen. Wie die High-End-Geräte von Samsung besitzt die neue OLED-Generation von LG außerdem VRR, das beim Spielen den Input Lag auf bis zu 7 ms verringert und Tearing verhindert.

Starker Prozessor: Ansonsten hat LG vor allem weitere Einstellungsmöglichkeiten eingebaut, etwa bei der Spitzenhelligkeit. Der Bildprozessor Alpha 9 Gen 2 sorgt dafür, dass der C9 mit 4K-Inhalten mit bis zu 120 FPS zurechtkommt, der günstigere B9 muss sich mit einem etwas schwächeren Prozessor begnügen. Das 2.2-Soundsystem mit 40 Watt geht in Ordnung, zumal die Konkurrenz oft noch weniger bietet, beeindruckt aber nicht.

Hervorragendes Bild: Wie schon in der letzten Generation ist die Bildqualität sehr hoch. Der C9 kann zudem eine für OLEDs erstaunlich hohe Spitzenhelligkeit von bis zu 850 cd/m2 erreichen. High-End-LCDs schaffen zwar mehr, aber dank der hervorragenden Schwarzwerte ist der Kontrast bei den OLEDs von LG trotzdem besser. Auch bei Farbwiedergabe und Blickwinkelunabhängigkeit ist der C9 kaum zu schlagen.

Fazit: Der C9 ist ein tolles OLED-TV, das auch hohe Ansprüche zufriedenstellt. Bei der Bildqualität gab es im Vergleich zum Vorgänger wenig Raum für Verbesserungen, aber die Umstellung auf volles HDMI 2.1 auf allen vier Port ist natürlich ein großer Schritt nach vorn. Hier hat der C9 sogar den neueren LG-Modellen aus 2020 etwas voraus, bei denen die Bandbreite leicht eingeschränkt ist. Leider ist der C9 inzwischen nur noch schlecht verfügbar. Falls ihr ihn aber irgendwann mal als Restposten günstig im Angebot seht, solltet ihr zuschlagen.

LG OLED 55C9 bei MediaMarkt*

Noch flüssiger: LG OLED CX

LG OLED CX Der LG OLED CX bietet Black Frame Insertion bei 120 Hz, steht aber nicht in jeder Beziehung besser da als sein Vorgänger.

Pro:

  • tiefes Schwarz und hoher Kontrast
  • insgesamt hervorragende Bildqualität
  • Black Frame Insertion bei 120 Hz für flüssigere Bewegungen
  • Sound besser als bei vielen Konkurrenten (2.2-System)
  • niedriger Input Lag (14 ms bei 60 Hz, 7 ms bei 120 Hz)
  • HDMI-2.1-Unterstützung auf allen vier Ports

Contra:

  • Bandbreite von HDMI 2.1 leicht eingeschränkt (ca. 40 statt 48 Gbit/s)
  • Helligkeit niedriger als beim Vorgänger

Preis: ca. 1.600 Euro bei 55 Zoll

LG OLED CX bei MediaMarkt*

Neue Features: Der größte Fortschritt des CX besteht darin, dass Black Frame Insertion (BFI) nun auch bei 120 Hz funktioniert. Durch schwarze Bilder zwischen den Frames wirken schnelle Bewegungen noch flüssiger. Das Feature funktioniert beim Spielen aber nur, wenn VRR abgeschaltet wird. Neu ist auch Dolby Vision IQ, das die automatische Anpassung des Bildes an die Helligkeit der Umgebung ermöglicht. Außerdem gibt es jetzt ein Modell mit 48 Zoll.

Eingeschränktes HDMI 2.1: Während der C9 volles HDMI 2.1 mit 48 Gbit/s unterstützte, ist die Bandbreite beim CX leicht eingeschränkt auf ca. 40 Gbit/s. 120 fps bei 4K sind damit weiter möglich. Zwar muss hierzu die Farbtiefe auf 10 Bit begrenzt werden, aber da der CX ohnehin nur 10 Bit nativ unterstützt, hält sich der Verlust in Grenzen.

Die übliche Qualität: Ansonsten hat sich im Vergleich zum C9 nicht allzu viel getan, bei Spitzenhelligkeit (ca. 810 cd/m2) und Blickwinkelabhängigkeit schneidet der CX sogar minimal schlechter ab als sein Vorgänger. Trotzdem bekommt man weiterhin hervorragende Bildqualität mit tiefem Schwarz und dadurch unendlichem Kontrast. Der Sound des 2.2-Systems ist nach wie vor recht gut, gerade im Vergleich zu dem, was manch anderer Händler in dieser Preisklasse bietet.

Fazit: Es ist nicht so, dass sich beim CX gar nichts getan hätte, aber den großen Sprung nach vorn wie 2019 beim C9 gibt es diesmal nicht. Neue Features wie BFI bei 120 Hz oder Dolby Vision IQ sind zwar nett, aber für Gamer nicht sonderlich wichtig. Wenn ihr den inzwischen nur noch schlecht verfügbaren LG C9 noch irgendwo günstig im Angebot seht, solltet ihr deshalb lieber zum älteren Modell greifen.

LG OLED CX bei MediaMarkt*

Großartiges Bild: Panasonic OLED HZW1004

Panasonic HZW1004 Der Panasonic HZW1004 muss bei der Bildqualität keinen Vergleich scheuen, ist bei den Gaming-Features aber der Konkurrenz von LG unterlegen.

Pro:

  • hervorragende Bildqualität
  • sehr komfortables und zuverlässiges Betriebssystem
  • hohe Spitzenhelligkeit (ca. 850 cd/m2)

Contra:

  • kein HDMI 2.1
  • mäßige App-Auswahl

Preis: ca. 1940 Euro bei 55 Zoll

Panasonic OLED HZW1004 bei Saturn*

Großartiges Bild: Die Bildqualität des Panasonic HZW1004 ist hervorragend. Aus dem von LG stammenden Panel holt das Modell das Beste heraus. Das liegt sowohl am guten Bildprozessor als auch an der gerade für ein OLED-TV hohen Spitzenhelligkeit von ca. 850 cd/m2. Im Vergleich zum bereits hervorragenden Vorgänger gibt es trotzdem nur kleine Verbesserungen wie Dolby Vision IQ, das über einen Sensor die Helligkeit im Raum misst und das Bild daran anpasst.

Komfortabel: Sehr gut schneidet Panasonic auch in diesem Jahr wieder beim Betriebssystem ab. Home Screen 5.0 ist komfortabel, übersichtlich und zuverlässig. Zudem bietet es eine Reihe von Extras wie das Streamen von Videos auf andere Geräte wie Handys oder Tablets. Allerdings: Bei der App-Auswahl haben andere Hersteller wie Samsung oder LG nach wie vor die Nase vorn. Die großen Streaming-Dienste wie Netflix, Amazon Prime Video oder Youtube sind aber natürlich dabei.

Nicht optimal fürs Spielen: Was die Gaming-Eigenschaften angeht, kann der Panasonic HZW1004 hingegen nicht ganz mit den OLEDs von LG mithalten. Der Input Lag von circa 22 ms geht zwar in Ordnung, ist aber nicht sonderlich niedrig. Noch wichtiger: Es gibt auch in diesem Jahr wieder kein HDMI 2.1. Mit der PS5 und der Xbox Series X werdet ihr also auf 4K 60 fps beschränkt bleiben. Wenigstens ist der Auto Low Latency Mode abermals mit dabei.

Fazit: Der fehlende HDMI-2.1-Anschluss ist der große Haken beim Panasonic HZW1004. Wer jetzt so viel Geld für ein High-End-TV ausgibt, will schließlich auch eine gewisse Zukunftssicherheit. Von diesem Mangel abgesehen ist die Qualität dem hohen Preis durchaus angemessen, auch wenn Konkurrenten wie die OLED-TVs von LG beim Input Lag und der App-Auswahl etwas besser abschneiden.

Panasonic OLED HZW1004 bei Saturn*

Satte Farben, kleine Schwächen: Sony AG9

Sony AG9 Der Sony AG9 bietet eine hohe Bildqualität, ist für Gamer aber nicht die optimale Wahl.

Pro:

  • sehr gute Farbwiedergabe
  • allgemein hohe Bildqualität
  • guter Sound

Contra:

  • vergleichsweise niedrige Spitzenhelligkeit
  • Mittelmäßiger Input Lag (27 ms)
  • kein HDMI 2.1
  • hoher Preis

Preis: knapp 2.000 Euro bei 55 Zoll

Sony KD-55AG9 bei MediaMarkt*

Strahlende Farben, schwache Helligkeit: Beim AG9 handelt es sich um ein OLED-TV mit den üblichen hervorragenden Schwarzwerten. Die Spitzenhelligkeit fällt bei Sonys Modell mit 580 cd/m2 jedoch niedriger aus als bei einigen OLED-Konkurrenten. Das kann in hellen Räumen zu Nachteilen führen. Ansonsten ist die Bildqualität hervorragend. Besonders die Farbwiedergabe überzeugt.

Ein bisschen langsamer: Während die Darstellung schneller Bewegungen sehr gut funktioniert, hinkt Sony der Konkurrenz beim Input Lag ein wenig hinterher. 27 ms sind zwar ein noch immer zufriedenstellender Wert, aber andere Fernseher reagieren eben noch etwas schneller, auch im OLED-Bereich. VRR, das aktuell nur mit der Xbox One funktioniert, wird von Sonys TV ebenfalls nicht unterstützt.

Gute Ausstattung, aber kein HDMI 2.1: Die Ausstattung des AG9 kann sich sehen lassen, die beiden integrierten Subwoofer des 2.2-Systems sorgen für vergleichweise druckvollen Sound. Was hingegen fehlt, ist ein HDMI-2.1-Anschluss. Das Android-Betriebssystem ist vielseitig einsetzbar und läuft nun deutlich stabiler als in den letzten Jahren, ist aber beim Komfort anderen Betriebssystemen wie Panasonics My Home Screen nach wie vor unterlegen.

Fazit: Der Sony AG9 ist zwar alles in allem ein toller Fernseher, aber gerade für Gamer ist er nicht erste Wahl. Andere Hersteller bieten Modelle mit ähnlich hoher Bildqualität und etwas geringerem Input Lag. Auch der Verzicht auf HDMI 2.1 ist problematisch bei einem TV dieser Preisklasse. Schließlich wissen wir nicht, inwiefern die Ende 2020 erscheinenden Konsolen von dem neuen Anschluss profitieren.

Sony KD-55AG9 bei MediaMarkt*

Toller Sound: Philips OLED934

Philips OLED934 Der Philips OLED934 verfügt über tollen Sound und eine gute Ausstattung, aber bei den Gaming-Eigenschaften gibt es Mängel.

Pro:

  • Ambilight
  • hohe Bildqualität
  • hervorragende Soundqualität

Contra:

  • vergleichsweise hoher Input Lag (ca. 33 ms)
  • kein HDMI 2.1
  • Betriebssystem nicht fehlerfrei

Preis: ca. 1.880 Euro bei 55 Zoll

Philips OLED934 bei Amazon*

Bildqualität wie bei LG: Bei der Bildqualität braucht sich der Philips OLED934 nicht vor der Konkurrenz zu verstecken. Kein Wunder, schließlich kauft Philips seine OLED-Panels ebenso wie Panasonic bei LG ein. Durch hohe Rechenleistung und Bildverbesserungsprogramme wird versucht, das Beste aus der Hardware herauszukitzeln, aber letzten Endes fällt der Unterschied zu LG-OLEDs wie dem C9 nicht allzu groß aus.

Starker Sound, mäßiges OS: Dafür hat Philips beim Sound die Nase vorn. Beim OLED934 wurde nämlich eine hochwertige Soundbar von Bowers & Wilkins verbaut. Auch ansonsten kann sich die Ausstattung sehen lassen, Ambilight sorgt für stimmungsvolle Beleuchtung. Das auf Android 9 basierende Betriebssystem ist zwar mal wieder etwas kompliziert und nicht hundertprozentig stabil geraten, bietet aber immerhin eine Menge Funktionen.

Nicht aufs Gaming eingestellt: Leider verfügt der OLED934 nicht über HDMI 2.1, was bedeutet, dass mit ihm auch mit den neuen Konsolen keine Spiele in 4K mit mehr als 60 fps laufen werden. Gerade bei einem TV der oberen Preisklasse ist diese mangelnde Zukunftssicherheit ein Makel. Auch beim Input Lag hinkt Philips der Konkurrenz von Samsung und LG hinterher: Im Gaming-Modus beträgt die Eingabeverzögerung mindestens 33 ms.

Fazit: Der Philips OLED934 ist ein toller Fernseher für all jene, die ihn tatsächlich zum Fernsehen benutzen wollen. Auf die Bedürfnisse vom Gamern hingegen nimmt Philips wieder einmal zu wenig Rücksicht. Man kann Spielern so kurz vor der neuen Konsolengeneration kaum ein so teures TV empfehlen, das kein HDMI 2.1 besitzt und noch dazu beim Input Lag hinterherhinkt. So ist der Philips OLED934 trotz Ambilight und tollem Sound nur was für Gelegenheitsspieler.

Philips OLED934 bei Amazon*

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