Seite 2: Die besten Gaming-4K-TVs 2022 - Vergleich für PS4, PS5, Xbox One & Xbox Series

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Weitere Empfehlungen: 4K-Einsteigergeräte

Auf dieser Seite findet ihr günstige Einsteigergeräte für alle, die kein großes Budget für ein neues 4K-TV übrig haben, aber trotzdem solide Qualität wollen.

Endlich weniger Input Lag: Hisense A7100F / AE7000F

Der Hisense A7100F bietet die übliche, für den Preis solide Qualität des Herstellers und endlich auch für Spieler akzeptablen Input Lag. Der Hisense A7100F bietet die übliche, für den Preis solide Qualität des Herstellers und endlich auch für Spieler akzeptablen Input Lag.

Pro
  • im Vergleich zu älteren Hisense-Modellen niedriger Input Lag (unter 20 ms)
  • hoher Kontrast
Contra
  • mäßige Lautsprecher
  • Betriebssystem mit begrenzter App-Auswahl

Preis: ca. 400 Euro bei 55 Zoll

Hisense AE7000F bei Otto*

Endlich niedriger Input Lag: Mit dem 2020er Jahrgang ist es Hisense endlich gelungen, auch bei seinen günstigsten europäischen Modellen (A7100F und der fast identische AE7000F) für einen niedrigen Input Lag von unter 20 ms zu sorgen. Bei für den amerikanischen Markt gefertigten Modellen hat der chinesische Hersteller das seltsamerweise schon vor Jahren geschafft. Hierzulande jedoch musste man sich bislang stets mit 30 bis 50 ms begnügen, was in schnellen Multiplayer-Spielen ein deutlicher Nachteil ist.

Solide Qualität: Bei der Bildqualität glänzt der Hisense A7100F durch hohen Kontrast, der sich auch mit deutlich teureren Modellen mit VA-Panel messen kann. Es handelt sich um ein Direct LED mit weitgehend gleichmäßig ausgeleuchtetem Display. Die Spitzenhelligkeit liegt allerdings nur bei den im Low-Budget-Bereich üblichen 300 cd/m2. Vom prinzipiell unterstützten HDR10+ sollte man sich deshalb nicht zu viel versprechen.

Kleine Einsparungen: Das Betriebssystem ist weitgehend zuverlässig und einfach zu bedienen. Allerdings sind bei der App-Auswahl gewisse Grenzen gesetzt. Die großen Streaming-Dienste wie Netflix, Amazon Prime Video, Youtube oder DAZN werden zwar unterstützt, bei kleineren Diensten könnten ihr hingegen Pech haben. Diese könnt ihr jedoch immer noch über den integrierten Webbrowser oder natürlich ein externes Gerät wie eure Konsole nutzen. Der Sound der 8-Watt-Lautsprecher ist außerdem etwas schwach, hier bieten der A7300F und der A7500F mehr.

Hisense AE7000F bei Otto*

Low Budget, aber gut fürs Gaming: Hisense A6H / A63H

Der Hisene A6H zeichnet sich bei der Bildqualität nicht sonderlich aus, ist aber für ein Low-Budget-Gerät sehr gut fürs Gaming geeignet. Der Hisene A6H zeichnet sich bei der Bildqualität nicht sonderlich aus, ist aber für ein Low-Budget-Gerät sehr gut fürs Gaming geeignet.

Pro
  • sehr niedriger Input Lag (9,5 ms bei 60 Hz)
  • VRR und ALLM
  • geringe Blickwinkelabhängigkeit
Contra
  • niedriger Kontrast
  • geringe Helligkeit
  • etwas geringere App-Auswahl als bei vielen Konkurrenten

Preis: circa 550€ bei 55 Zoll

Hisense A63H bei MediaMarkt*

IPS und niedrige Helligkeit: Der aus 2022 stammende Hisense A6H, der in Deutschland bislang vor allem in der Version A63H verfügbar ist, verwendet wie sein Vorgänger A6G (in Deutschland unter anderem A6BG und A6CG) ein IPS-Display, weshalb der Kontrast eher niedrig, das Bild aber auch kaum blickwinkelabhängig ist. Die Helligkeit ist mit circa 270 cd/m2 in HDR recht niedrig, Low-Budget-TVs von beispielsweise LG bieten hier zumindest ein bisschen mehr. Dass der A6H trotzdem auch bei hellem Tageslicht gut benutzbar bleibt, verdankt er dem nur schwach reflektierenden Display.

Sehr niedriger Input Lag: Wie üblich in der Preisklasse verfügt der Hisense A6H nur über ein 60-Hz-Display und bietet daher kein richtiges HDMI 2.1. Ansonsten ist er aber sehr gut fürs Gaming geeignet. Der Input Lag fällt mit ungefähr 9,5 ms bei 60 Hz äußerst niedrig aus. Auch ALLM (Auto Low Latency Mode) und VRR (Variable Refresh Rate) werden unterstützt. Vor allem Letzteres ist bei Low-Budget-TVs mit 60 Hz alles andere als selbstverständlich.

OS & Sound: Während die nordamerikanische Version des Hisense A6H als Betriebssystem Google TV verwendet, kommt beim in Deutschland verkauften Hisense A63H noch immer Hisenses hauseigenes Betriebssystem VIDAA zum Einsatz. Dieses ist recht komfortabel bedienbar und funktioniert zuverlässig, so viele Apps wie bei Google TV werden aber nicht unterstützt. Die beiden Lautsprecher sind mit je 7 Watt bei 43 Zoll und 8 Watt bei 55 Zoll eher schwach, den üblichen Standard von 10 Watt bekommt man erst bei 65 Zoll. Die Qualität geht aber in Ordnung.

Hisense A63H bei MediaMarkt*

Gute Qualität zum kleinen Preis: Samsung AU7179

Der Samsung AU7179 ist eines der günstigsten 4K-Modelle von Samsung aus 2021. Der Samsung AU7179 ist eines der günstigsten 4K-Modelle von Samsung aus 2021.

Pro
  • hoher Kontrast
  • niedriger Input Lag
  • gutes Betriebssystem
Contra
  • Farben schwächer als beim AU8079
  • niedrige Spitzenhelligkeit
  • stark blickwinkelabhängig

Preis: ca. 520 Euro bei 55 Zoll

Samsung AU7179 bei MediaMarkt*

Guter Kontrast, schwächere Farben: Der Samsung AU7179 ist der günstigste 4K-Fernseher von Samsung aus 2021. Dem nur wenig teureren Samsung AU8079 ist er vor allem bei der Farbdarstellung deutlich unterlegen, weshalb er auf Samsungs hauseigenem Qualitätsindex PQI nur einen Wert von 2000 im Vergleich zu 2200 beim Samsung AU8079 erreicht. Ansonsten gibt es aber kaum Unterschiede: Auch der AU7179 bietet dank des VA-Panels hohen Kontrast, ist aber recht blickwinkelabhängig.

Wenig Licht, viele Apps: Eine weitere Schwäche, die der AU7179 aber mit fast allen anderen TVs der unteren Preisklasse teilt, ist die niedrige Spitzenhelligkeit, durch die HDR nicht voll ausgenutzt werden kann. Als Betriebssystem dient wie auch bei teureren Samsung-Modellen Tizen 6.0, an dem es nicht viel zu meckern gibt. Die Navigation ist komfortabel, die App-Auswahl ist groß und die meisten Apps laufen problemlos und flüssig.

Niedriger Input Lag und ALLM: Auch bei den Gaming-Features bekommt man, was man von der unteren Preisklasse bei Samsung gewohnt ist. Der Input Lag ist mit etwa 10 bis 11 ms sehr niedrig, ein 120-Hz-Display oder HDMI 2.1 bekommt man hier aber natürlich nicht. Das gibt's erst ab dem Samsung Q70A aufwärts. Auch VRR wird nicht geboten, immerhin ist jedoch ALLM mit dabei. Bei Verwendung einer Konsole wird also automatisch in den Modus mit der geringsten Latenz umgeschaltet.

Samsung AU7179 bei MediaMarkt*

Gut, aber ohne Magic Remote: LG UP7500

Der LG UP7500 unterscheidet sich qualitativ kaum vom teureren UP8000, kommt aber ohne Magic Remote. Der LG UP7500 unterscheidet sich qualitativ kaum vom teureren UP8000, kommt aber ohne Magic Remote.

Pro
  • niedriger Input Lag
  • guter App-Support
  • geringe Blickwinkelabhängigkeit
Contra
  • schwacher Kontrast durch IPS-Panel
  • im Vergleich zum UP8000: keine Magic Remote

Preis: ca. 500 Euro bei 55 Zoll

LG UP7500 bei Amazon*

Niedriger Kontrast, gutes OS: Der LG UP7500 ist eines der günstigsten LG-Modelle aus 2021. Wie fast alle 4K-Fernseher des koreanischen Herstellers, mit Ausnahme der hochwertigen OLED-TVs, verfügt er über ein IPS-Panel, was zwar für geringe Blickwinkelabhängigkeit, leider aber auch für ziemlich niedrigen Kontrast sorgt. Das hauseigene Betriebssystem WebOS 6.0 funktioniert zuverlässig, ist komfortabel zu bedienen und unterstützt eine Menge Apps.

Kaum schwächer als der UP8000: Im Vergleich zum etwas teureren LG UP8000 schneidet der UP7500 kaum schlechter ab. Beim UP8000 reflektiert das Display ein bisschen weniger und die Bewegungsdarstellung ist etwas besser. Diese Unterschiede fallen aber nur selten auf. Allerdings wird der UP7500 im Gegensatz zum UP8000 oder zum UQ9000 aus 2022 nur mit einer normalen Fernbedienung geliefert, nicht mit einer Magic Remote, mit der man den Fernseher durch Zeigen auf den Bildschirm mittels Cursor steuern kann.

Gaming: Der Input Lag ist beim LG UP7500 wie auch beim UP8000 mit circa 10 bis 11 ms sehr niedrig. ALLM sorgt dafür, dass bei Nutzung einer Konsole automatisch der Modus mit der geringsten Latenz verwendet wird. Weitere Gaming-Features wie VRR oder HDMI 2.1 gibt es aber nicht. Letzteres würde ohnehin wenig bringen, da wie üblich in der unteren Preisklasse lediglich ein 60-Hz-Display vorhanden ist.

LG UP7500 bei Amazon*

Gut, aber ohne Fortschritt: LG UQ9000 / UQ9100

Der LG UQ9000 bietet noch immer ein recht gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, hat sich aber im Vergleich zu den älteren Modellen nicht signifikant weiterentwickelt. Der LG UQ9000 bietet noch immer ein recht gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, hat sich aber im Vergleich zu den älteren Modellen nicht signifikant weiterentwickelt.

Pro
  • niedriger Input Lag
  • guter App
  • gute Bedienbarkeit (Magic Remote)
  • niedrige Blickwinkelabhängigkeit (bei 43, 55, 65, 75 Zoll)
Contra
  • mäßige Spitzenhelligkeit
  • niedriger Kontrast (bei 43, 55, 65, 75 Zoll)

Preis: circa 650€ bei 55 Zoll

LG UQ9100 bei MediaMarkt*

Kein Fortschritt: Der LG UQ9000 und der fast identische UQ9100 aus 2022 befinden sich auf einem ähnlichen Niveau wie der LG UP8000 aus dem Vorjahr. Tatsächlich hat Letzterer sogar leicht die Nase vorn, unter anderem weil er besser in der Darstellung schneller Bewegungen ist. Groß ist der Unterschied allerdings nicht und so ist auch der LG UQ9000 bzw. UQ9100 für seinen Preis wieder ein guter Fernseher, wenngleich es enttäuschend ist, dass LG in dieser Preisklasse eher Rückschritte macht.

Unterschiede nach Größe: Auch beim LG UQ9000 und UQ9100 gibt es je nach Größe wieder erhebliche Unterschiede beim Bild. Die Größen 43, 55, 65 und 75 Zoll verfügen über ein IPS-Panel und dementsprechend über niedrigeren Kontrast, sie sind dafür aber auch weniger blickwinkelabhängig. Bei den Größe 50 und 70 Zoll bekommt ihr ein VA-Panel mit den umgekehrten Eigenschaften. Ansonsten bietet der LG UQ9000 in allen Größen ein recht gutes Bild, aber ohne besondere Features und mit einer mäßigen Spitzenhelligkeit.

Gaming & OS: Beim Gaming kann der LG UQ9000 durch seinen geringen Input Lag von gut 10 ms bei 60 Hz überzeugen, er besitzt aber weder ein 120-Hz-Display und HDMI 2.1 noch VRR. Immerhin ALLM ist mit dabei. Das Betriebssystem punktet mit gutem App-Support und einfacher Bedienbarkeit, wozu auch die Magic Remote beiträgt. Die hochwertige Fernbedienung ermöglicht Gestensteuerung.

LG UQ9100 bei MediaMarkt*

Low-Budget-TV mit QLED: TCL QLED C72 (C721, C722, C725)

Der TCL C72 bietet QLED-Technik für einen moderaten Preis. Der TCL C72 bietet QLED-Technik für einen moderaten Preis.

Pro
  • hoher Kontrast
  • verbesserte Farbdarstellung durch QLED
  • guter App-Support
Contra
  • mäßiger Prozessor

Preis: ca. 650 Euro bei 55 Zoll

TCL C725 bei MediaMarkt*

Verwirrende Varianten: Der TCL C72 ist bei verschiedenen Händlern in unterschiedlichen Varianten verfügbar, etwa C721 (Amazon), C722 (u.a. Otto und Expert) und C725 (u.a. Saturn und MediaMarkt). Zwischen diesen Versionen gibt es kaum Unterschiede, jedoch gibt es einen großen Qualitätsunterschied zu den Varianten des C72+ wie dem C727 und C728. Diese sind deutlich teurer und hochwertiger als der normale C72, unter anderem aufgrund ihres 120-Hz-Displays.

Gutes Bild: Die Varianten des normalen TCL C72 bieten nur 60 Hz, verfügen aber immerhin über die QLED-Technik, die auch bei weit teureren Samsung-TVs für bessere Farbdarstellung sorgt. Zudem überzeugt er mit einem kontrastreichen VA-Panel und gleichmäßiger Direct-LED-Beleuchtung. Die Spitzenhelligkeit ist mit ca. 330 cd/m2 nicht sonderlich hoch, aber für den Preis nicht schlecht. Sowohl HDR10+ als auch Dolby Vision werden unterstützt.

Gaming, OS und Prozessor: Als Gaming-Fernseher schneidet der TCL C72 mit einem Input Lag von knapp 15 ms recht gut ab. Richtiges HDMI 2.1 gibt es aufgrund des 60-Hz-Displays aber nicht und auch VRR fehlt. Das gilt allerdings für fast alle Fernseher dieser Preisklasse. Immerhin sind ALLM und eARC mit dabei. Als Betriebssystem dient Android 11, das für einen guten App-Support sorgt. Die Umschaltzeiten können allerdings etwas lang sein, da der Prozessor des TCL C72 nicht sonderlich schnell ist.

TCL C725 bei MediaMarkt*

Bessere Farben: Sony X80J

Der Sony X80J ist im Vergleich zum Vorgänger leider eher ein Rückschritt. Der Sony X80J ist im Vergleich zum Vorgänger leider eher ein Rückschritt.

Pro
  • gute Farbdarstellung dank Triluminos-Technik
  • geringe Blickwinkelabhängigkeit
Contra
  • niedriger Kontrast
  • insgesamt etwas schwächer als der Vorgänger

Preis: circa 700 Euro bei 55 Zoll

Sony X80J bei Amazon*

Schwächer als der Vorgänger: Der Sony X80J ist der Nachfolger des XH80 aus dem Vorjahr und hat sich im Vergleich zu diesem kaum weiterentwickelt. Bei der Blickwinkelabhängigkeit und der Spitzenhelligkeit ist er seinem Vorgänger sogar unterlegen. Letztere beträgt in HDR nur noch gut 400 cd/m2 statt fast 540 cd/m2. Im Vergleich zu Konkurrenten wie dem LG UP8000 oder dem Samsung AU8079 ist der Sony X90J trotzdem noch immer etwas heller.

Gute Farben, schwacher Kontrast: Bei der Farbdarstellung schneidet der Sony X80J für seine Preisklasse sehr gut ab, was nicht zuletzt an der Triluminos-Technik liegen dürfte, die Samsungs QLED-Technik oder LGs NanoCell-Technik vergleichbar ist. Sony wendet Triluminos bei allen aktuellen 4K-Fernsehern an, Samsung und LG setzen ihre Techniken erst bei Mittelklassemodellen ein. Beim Kontrast schneidet der X80J durch sein IPS-Panel schwach ab, ist dafür aber weniger blickwinkelabhängig.

Fürs Gaming gut, aber nicht toll: Der Sony X80J verfügt nur über ein 60-Hz-Display. HDMI 2.1 gibt es dementsprechend nicht. Selbst über das ALLM-Feature, durch das bei Verwendung einer Konsole automatisch in den Modus mit der geringsten Latenz geschaltet wird, verfügt er im Gegensatz zu den meisten seiner Konkurrenten nicht. Immerhin liegt der Input Lag bei niedrigen 11 bis 12 ms und ist damit nur minimal höher als bei der Konkurrenz von LG und Samsung.

Sony X80J bei Amazon*

Stillstand auf gutem Niveau: Sony X80K

Der Sony X80K macht keine großen Fortschritte im Vergleich zum Vorgänger, schlägt sich im Vergleich zur Konkurrenz aber trotzdem gut. Der Sony X80K macht keine großen Fortschritte im Vergleich zum Vorgänger, schlägt sich im Vergleich zur Konkurrenz aber trotzdem gut.

Pro
  • geringe Blickwinkelabhängigkeit
  • gute Farbdarstellung
Contra
  • mäßiger Kontrast

Preis: circa 950€ bei 55 Zoll

Sony X80K bei MediaMarkt

Die übliche Qualität: Der Sony X80K gehört zu Sonys günstigsten 4K-Fernsehern aus 2022. Im Vergleich zum Vorgänger X80J hat sich nicht allzu viel getan. Nach wie vor bekommt ihr ein Modell mit IPS-Panel und dementsprechend mit relativ niedrigem Kontrast, aber auch mit niedriger Blickwinkelabhängigkeit. Bei der Spitzenhelligkeit liegt der X80K bei knapp unter 400 cd/m2, was zwar nicht viel ist, aber doch zumindest mehr als bei den meisten 4K-TVs der unteren Preisklasse. HDR kann dadurch ein bisschen besser genutzt werden.

Gute Farben, hoher Preis: Auch bei der Farbdarstellung gibt es zwar keine Fortschritte im Vergleich zum Vorgänger, gegenüber den günstigsten Modellen von Konkurrenten wie Samsung und LG ist Sony hier aber weiterhin leicht im Vorteil. Dafür ist der Preis allerdings auch sehr hoch angesetzt. Zum Release kostete der Sony X80K rund 1100€, dafür bekommt man letztendlich viel zu wenig geboten. Es ist aber zu erwarten, dass das Modell wie der Vorgänger noch deutlich günstiger wird.

Jetzt mit ALLM: Der Input Lag liegt wie beim Vorgänger bei etwa 11 bis 12 ms bei 60 Hz und somit in einem fürs Gaming guten Bereich. Nach wie vor bekommt ihr ein 60-Hz-Display und somit kein richtiges HDMI 2.1. Immerhin eine Neuerung gibt es; Der X80K unterstützt von Beginn an ALLM, der Fernseher schaltet beim Gaming also automatisch in den Modus mit der geringsten Latenz. Das hat es bei den Sony-Fernsehern aus 2021 zumindest zum Release noch nicht gegeben, auch wenn das Feature inzwischen bei vielen Modellen nachgeliefert wurde.

Sony X80K bei MediaMarkt

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