Die Sims brechen aus

Die Sims brechen im Nachfolger der originellen Lebenssimulation aus ihrem häuslichen Trott aus, werden karrieregeil und bekommen Fahrzeuge sowie auf jeder Konsole ein individuelles Feature spendiert. GETESTET VON MARCO MARZINKOWSKI

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Schräger Vogel oder biedere Hausfrau? Zum Start des neuen Sims-Spiels erstellt ihr im Editor ein Männlein oder Weiblein ganz nach eurem Geschmack. Ihr durchforstet die Stellenanzeigen in der Zeitung, entscheidet euch für einen Berufszweig und zieht von zu Hause aus. Neu sind Fortbewegungsmittel wie Autos oder Buggys. Wählt euren Zielort aus, dann werdet ihr per Autopilot dorthin gebracht. In Sachen Job stehen euch viele Möglichkeiten offen: Ihr könnt Filmstar, Sportler oder irrer Forscher werden, als Gangster für Unruhe sorgen, eine Militärkarriere anstreben oder als Aussteiger eure Brötchen verdienen. Jede Arbeit bringt unterschiedliche Schauplätze (Nachtclub, Militärzentralen, Forschungseinrichtungen etc.) mit sich, was den Wiederspielwert immens macht. Nach zehn Beförderungen habt ihr ein Berufsziel erreicht. Dann startet ihr neu, widmet euch dem freien Modus ohne Vorgaben oder versucht, mit zwei Spielern gleichzeitig per Splitscreen Karriere zu machen. Arbeiten alleine reicht allerdings nicht aus. Eure Sims sind nur zufrieden und effizient, wenn ihr ihre zahlreichen Bedürfnisse befriedigt. Eine einblendbare Leiste zeigt euch an, wie es um Faktoren wie Hunger, Harndrang, Spaß oder Hygiene bestellt ist. Je nach Art des »Problems« müsst ihr dann mal flink was kochen, die Bude aufräumen oder für Spaß sorgen, indem ihr das Tanzbein schwingt oder euch einen Film im Fernsehen anseht. Die Aktivitäten laufen zwar nicht in Echtzeit, sondern stark komprimiert ab, trotzdem werdet ihr viele Stunden mit den immer wieder gleichen, dezent langweiligen Aktionen verbringen müssen. Mag realistisch sein, nervt aber etwas.

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