Dieser Geheimtipp vereint Animal Crossing und Stardew Valley mit dem gefährlichsten Land der Welt

Wenn euch die üblichen Lebens- und Farmsimulationen zu langweilig sind, solltet ihr Dinkum einmal ausprobieren, denn hier wollen euch Krokodile fressen und Kängurus verhauen.

Dinkum ist eine Sim in Down Under. Dinkum ist eine Sim in Down Under.

Lebens- und Farmsimulationen gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Spiele wie Animal Crossing und Stardew Valley zeigen, wie erfolgreich Spiele in dem Genre sein können, und die Titel lassen sich auch von kleinen Teams gut entwickeln. Dinkum ist das neueste Spiel, das sich am Markt behaupten will, und wurde sogar von nur einer Person erschaffen. James Bendon möchte mit dem Titel bekannte Elemente aus anderen Spielen mit den Besonderheiten Australiens verknüpfen.

Dinkum vereint das Beste aus anderen Spielen

Trotz des 3D-Grafikstils erinnert Dinkum in erster Linie an Stardew Valley. Wir müssen Unkraut zupfen und Ordnung schaffen, um anschließend Felder anlegen und Tiere halten zu können. Neben den üblichen Nutztieren wie Kühe und Hühner, gibt es in Dinkum auch für Australien typische Lebewesen wie Wombats.

Aber auch aus Animal Crossing haben es viele Spielmechaniken in Dinkum geschafft. Zum Beispiel können wir unser Dorf ganz unseren eigenen Vorstellungen anpassen. Wir dürfen Straßen anlegen und Häuser dekorieren. So sollen anderen Leute angezogen werden, die in dem Ort siedeln und neue Geschäfte eröffnen.

Hier seht ihr den offiziellen Trailer zu Dinkum:

Der Trailer zu Dinkum zeigt, wie Stardew Valley in Australien aussehen würde 1:07 Der Trailer zu Dinkum zeigt, wie Stardew Valley in Australien aussehen würde

Viele weitere Aktivitäten: Auch sonst gibt es viele Dinge, mit denen wir uns die Zeit vertreiben können. Natürlich darf ein Angel-Spiel nicht fehlen, oder wir gehen mit einem Netz auf Insektenjagd. Zudem gibt es ein Crafting-System und viele kosmetische Items, mit denen wir unseren Avatar und unser Haus anpassen können. Ähnlich wie in Minecraft kann auch die Umgebung umgestaltet werden – alles was ihr dafür benötigt, ist eine Schaufel.

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Die Gefahr lauert überall: All diese bekannten Elemente bekommen in Dinkum dank des Australien-Settings eine ganz eigene Note. Zum Beispiel ziehen wir aus Büschen dicke Spinnen oder Krokodile schleichen sich beim Angeln an uns heran. Kommt es zu einer Auseinandersetzung, können wir eine Waffe zücken – etwa einen spitzen Stock – und uns gegen die Angreifer wehren. Das geht sogar gemeinsam, denn Dinkum unterstützt Online-Koop.

Dinkum befindet sich momentan auf Steam im Early Access. Der reguläre Preis liegt bei 16,79€, doch ihr könnt euch noch bis zum 21. Juli einen Rabatt sichern und das Spiel für 15,11€ bekommen.

Glaubt ihr, Dinkum kann sich mit seinem besonderen Setting gegen die große Konkurrenz behaupten?

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