Son Goku brachte einmal im Fernsehen der Moderatorin der Show das Kamehameha bei und wurde prompt von ihr damit angegriffen

1990 tauchte Son Goku in einer japanischen Live-TV-Show auf und erfüllte der Moderatorin den Wunsch, das Kamehameha zu lernen - und bekam die Technik direkt um die Ohren gefeuert.

Da war Goku wohl ein wenig zu naiv: Im japanischen TV brachte der Dragon Ball-Held einer Moderatorin das Kamehameha bei und bereute das sofort. (© Toei Animation Akira Toriyama) Da war Goku wohl ein wenig zu naiv: Im japanischen TV brachte der Dragon Ball-Held einer Moderatorin das Kamehameha bei und bereute das sofort. (© Toei Animation / Akira Toriyama)

Dragon Ball ist seit (inzwischen) über 40 Jahren ein fester Bestandteil der japanischen Popkultur. Kein Wunder also, dass die Held*innen der Serie auch über Anime und Manga hinaus ihre Momente haben.

Einer der ungewöhnlichsten Auftritte von Son Goku fand 1990 im japanischen Fernsehen statt, und zwar als animierter Gast in einer Live-Show. Die rund zweiminütige Szene dürfte eine der skurrilsten sein, in denen ihr den Dragon Ball-Protagonisten je gesehen habt.

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Dragon Ball trifft J-Pop: Goku im Live-TV von 1990

Der Auftritt fand in der japanischen Talkshow "Yamada Katsute Nai Wink" (やまだかつてないWink) statt - eine Sendung, die nach ihrer Moderatorin benannt war: Kuniko Yamada, die damals ein bekannter J-Pop-Star und eines der prägenden TV-Gesichter der frühen 1990er war.

In der Szene beschwört Goku mit den Dragon Balls Shenlong, den großen Drachen, der Wünsche erfüllen kann. Yamadas Wunsch ist dabei ebenso simpel wie konkret: Sie möchte in der Lage sein, das legendäre Kamehameha auszuführen. Shenlong erfüllt den Wunsch, und Yamada legt prompt los – zum Leidwesen von Goku.

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Denn wer ein Kamehameha ausführt, kann es ja nicht einfach in die Luft feuern, das wäre ja viel zu schade.

Stattdessen nimmt Yamada das einzige humanoide Ziel ins Visier, das zur Verfügung steht und schießt ihr Kamehameha auf Son Goku ab, der daraufhin direkt von der Bildfläche geschossen wird.

  • Immerhin war der Angriff nicht ausreichend, um Goku ernsthaften Schaden zuzufügen.
  • Der Dragon Ball-Held kehrt mehr oder minder unversehrt zurück – was potenziell auch daran liegt, dass Yamadas Kamehameha-Form noch Luft nach oben hat.

Statt ausgestreckter Arme behält die Moderatorin ihre Hände an der Hüfte, sodass zumindest optisch nur wenig Wucht hinter dem Energiestrahl steckt. Was aber nicht war, ist in den vergangenen 36 Jahren seit diesem Auftritt ja vielleicht noch was geworden.

Was war das skurrilste Goku-Crossover, das ihr in Erinnerung habt?


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