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Drakengard 2

»Quadrat«, »Quadrat«, »Quadrat«, »Dreieck«, »Quadrat«, »Quadrat«, »Quadrat« »Dreieck«, »Quadrat«, »Quadrat«.

von Henry Ernst,
29.03.2006 10:38 Uhr

Ein stummer Held, ein mächtiger Drache und eine Million Leichen. Mit dieser simplen Formel konnte Squaresoft vor knapp zwei Jahren (zumindest in Japan) einen Überraschungserfolg verbuchen. Das lag weder an der nicht vorhandenen grafischen Brillanz des Spiels noch an der schon damals eher unterdurchschnittlichen Technik. Drakengard zog die Spieler mit einer unheimlich düsteren Geschichte und sehr seltsamen Charakteren in seinen Bann.

Im zweiten Teil geht man die Sache etwas freundlicher an. Der Held ist keine rachsüchtige Mordmaschine, sondern nach dem typischen SquareEnix-Schema-F zusammengestrickt: ein herzensguter, leicht naiver Kerl namens Nowe, dessen Vergangenheit im Dunkeln liegt und der von einer Prophezeiung als Retter der Welt geweissagt wurde. Außerdem hat Nowe einen Drachenkumpel namens Legna dabei, den ihr auch selbst steuern könnt.

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