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Seite 3: Dreamfall: The Longest Journey

Eine stimmige Zauberwelt

Was Dreamfall: The Longest Journey wirklich grandios macht, ist das Erschaffen einer wunderbaren SciFi- und Märchenwelt. Sowohl die Erde im Jahre 2219 als auch die mittelalterlich erscheinende »Traum«-Welt Arcadia wirken grandios authentisch und stimmig. Mit schicken Lichteffekten und jeder Menge Liebe zum Detail, die sich in einer völlig abgefahrenen Tierwelt und mächtigen Bauwerken zeigen, entsteht eine wunderbar mystische Umwelt. Durch glaubwürdige Charaktere, wie dem theoretisch blinden Bettler Bob, füllen sich die Straßen dieser unbekannten Welt mit Leben. Besonders die Wechsel zwischen den Welten und Epochen sorgen immer wieder für frischen Wind in der Geschichte um die Suche nach Reza, April Ryan und dem, was all die Welten eigentlich bedroht. Übrigens dürft ihr ab und an auch mal in die Rolle von April Ryan, der Heldin aus Teil eins, schlüpfen und mit dem Krieger Kian für die Freiheit kämpfen. Das wirkt teils ein wenig aufgesetzt. Wer sich aber nicht daran stört, findet zu der von Beginn an sympathischen Heldin noch zwei weitere Recken, deren Geschichten im Laufe des Spiels miteinander verschmelzen. Trotzdem bleibt ein bitterer Nachgeschmack: Denn was nutzt die schönste Story in einem Abenteuer, wenn die Rätsel zu simpel sind?

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