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Eat Lead im Test - Review für PlayStation 3 und Xbox 360

Ein Macho kämpft gegen die Tücken der Videospielgeschichte.

von Thomas Wittulski,
11.05.2009 17:15 Uhr

Einer der größten Videospielhelden aller Zeiten ist zurück und feiert seine Premiere auf der PlayStation 3 und Xbox 360. Die Rede ist natürlich vom legendären Matt Hazard, der bereits in den 80ern mit The Adventures of Matt und A Fistfull of Hazard viele Fans in den Bann zog. Unzählige Male rettete das virtuelle Muskelpaket die Welt vor Aliens, Monstern und Nazis. Wer sich jetzt spontan nicht an den guten Mann erinnern kann, braucht sich jedoch keine Sorgen um sein Gedächtnis zu machen: Denn es ist alles nur gelogen! Die Entwickler haben sich diese Vorgeschichte nämlich ausgedacht, um einen ganz besonderen Plot realisieren zu können: Bei Eat Lead handelt es sich um ein Spiel im Spiel. Hacker manipulieren Matts neuestes Abenteuer und füttern es mit ständig neuen Gegnern und Umgebungen. Um den Übeltätern das Handwerk zu legen, muss Hazard genau das tun, was er am besten kann: Er schießt auf alles, was sich bewegt. Und das ist - dank der äußerst fähigen Hacker - eine ganze Menge. Da tummeln sich etwa Cowboys, Metzgermeister und bunte Masterchief-ähnliche Gestalten in den Levels. Ganz nebenbei begegnet ihr so auch einem russischen Agenten, der mit einer Atombombe droht.

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