Elden Ring-Videobeweis: In Kämpfen zu Pferd solltet ihr unbedingt wild in die Tasten hämmern

Dem Spektralross so richtig Beine machen und aus brenzligen Situationen entkommen? Ein Elden Ring-Fan wollte wissen, wie das am besten geht.

von Samara Summer,
18.05.2022 11:15 Uhr

Ihr wollt Sturmwind zu Höchstleistungen treiben? Dann dürfte euch dieses Video interessieren. Ihr wollt Sturmwind zu Höchstleistungen treiben? Dann dürfte euch dieses Video interessieren.

In Elden Ring legen wir große Strecken zurück und das natürlich am liebsten im Sattel unseres Spektralrosses. Aber wie können wir Sturmwind am besten dazu animieren, seinem Namen gerecht zu werden und uns wie der Wind durch bewaldete Täler und über weite Ebenen zu tragen?

Oder noch wichtiger: Wie bringen wir schnell Distanz zwischen mächtigen Bossen und uns und können sogar aus dem Getümmel rasch fliehen? Ein YouTube-Kanal stellt den Videovergleich an, um drei Methoden zu testen, wie wir Sturmwind die Sporen geben können.

Drei Methoden im Videovergleich

Darum geht es: Während Reiter*innen Pferden im echten Leben mit Schenkeldruck anzeigen, dass sie sich schneller bewegen sollen, tun wir das in Elden Ring mit Tastendruck. Womöglich habt ihr, wenn es euch nicht flott genug ging, schon selbst Alternativen zum einfachen Drücken auf die Sprinttaste ausprobiert.

Wer ungeduldig ist, neigt ja gerne mal zum Button Mashing. Aber macht es Sturmwind wirklich Beine, ihn mit Tastenhämmern die Sporen zu geben oder wirkt das nur durch die Animation so? Oder ist es vielleicht am sinnvollsten, die Taste einfach zu halten? Das Spiel verrät uns das nicht. Der YouTube-Kanal Last Protagonist, der sich hauptsächlich Bloodborne-Lore verschrieben hat, widmet der Frage ein Video, das ihr euch hier anschauen könnt:

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Das ist zu sehen: Last Protagonist schickt drei Spektralrösser gegeneinander ins Rennen. Beim ersten wird die Taste nur einmal gedrückt, beim zweiten wird sie gehalten, beim dritten gehämmert.

Während die ersten beiden zeitgleich nach 19.58 Sekunden das Ziel erreichen (oder besser gesagt, am Ende der Strecke in den Tod stürzen), schafft es das Ross, das kontinuierlich gepiesackt wird, in 17.38 Sekunden.

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Der Beweis: Falls ihr also bisher das Gefühl hattet, dass euer gehörntes Pferd am schnellsten läuft, wenn ihr es ständig nervt, euch aber nicht sicher wart, so habt ihr damit den Beweis. Wollt ihr also besonders schnell aus einer brenzligen Situation entkommen – beispielsweise Distanz zwischen euch und dem Drachen am Agheel-See bringen – oder einfach auf eurer Reise keine Zeit verlieren, könnt ihr dieses Wissen nutzen.

Wie reitet ihr durchs Zwischenland? Immer ungeduldig und womöglich schon mit gehämmerter Sprinttaste oder ganz gemütlich?

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