Fallout 76 - Private Server bringen Mod-Support & Singleplayer-Freiheit, aber nicht zum Launch

Fallout 76 ist ein Multiplayer-Titel. Trotzdem soll es irgendwann nach Launch auch komplett allein spielbar sein. Wie das funktioniert, verrät Todd Howard.

von David Molke,
03.07.2018 13:10 Uhr

Fallout 76 wagt ein Multiplayer-Experiment, kann langfristig und dank privaten Servern aber auch ganz allein gespielt werden.Fallout 76 wagt ein Multiplayer-Experiment, kann langfristig und dank privaten Servern aber auch ganz allein gespielt werden.

Fallout 76 geht einen anderen Weg als die bisherigen Titel der Reihe: In erster Linie erwartet uns ein Online- und Multiplayer-Erlebnis. Wer unbedingt will, kann das Spiel aber trotzdem auch ganz allein genießen, allerdings nicht zum Launch.

Die privaten Server kommen, das bestätigt Todd Howard jetzt noch einmal als langfristiges Ziel. Gleichzeitig gibt er einen kleinen Einblick, wie das funktionieren soll.

Interaktionen mit anderen Spielern in Fallout 76

Wie Todd Howard im neuen Interview mit Multiplayer IT erklärt, gibt es keine Möglichkeiten für Singleplayer, wenn das Spiel auf den Markt kommt. Aber dafür können wir mit unseren Mitspielern auf unterschiedlichste Art und Weise interagieren:

"Nicht zum Launch. Wenn du anfängst zu Spielen, kannst du die anderen Spieler sehen, aber du wirst nicht gezwungen sein, mit ihnen zu interagieren. Du kannst für dich allein spielen. Du kannst sie sehen, aber du musst sie nicht bekämpfen. "

"Vielleicht kannst du sie nutzen, um mit ihnen Items auszutauschen, einem Team beizutreten, oder du kannst ihr Camp besuchen. Es gibt viele Dinge, die du mit anderen Spielern tun kannst, die kein Vergleich mit Waffen sind."

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Fallout 76 - Todd Howard:
"Fallout 5 wird wieder Singleplayer"

Private Server bieten alle Freiheiten

Wenn die privaten Server kommen, können wir auf ihnen offenbar tun und lassen, was wir wollen.

"Einer unserer Langzeit-Pläne ist, Server zu haben, wo man in seiner eigenen, einsamen Welt leben kann. Du allein. Oder zum Beispiel mit der Einschränkung, dass man nur seine Freunde einlädt, oder man kann Mods anwenden und die Regeln nach eigenem Gutdünken anpassen. All das ist in unseren Projekten, aber es wird nicht zum Launch des Spiels da sein."

Wer vollständig auf PvP-Begegnungen verzichten will, ist also offenbar gut damit bedient, sich in Geduld zu üben. Alle anderen müssen auf Fallout 5 warten, was wieder ein reiner Singleplayer-Titel werden soll.

Bei den Kolleginnen und Kollegen von GameStar findet ihr ein deutschlandexklusives Interview mit Todd Howard als Gratis-Episode von GameStar TV. Wie sich das Endgame in Fallout 76 abspielen soll, könnt ihr hier nachlesen.

Wie wollt ihr eure Fallout-Welt gestalten, wenn die privaten Server kommen?

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