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Family Trainer im Test - Review für Nintendo Wii

Der Titel verspricht, die Familie in Atem zu halten. Doch wie viel Spiel steckt im Trainer?

von Jan Walenda,
13.01.2009 14:41 Uhr

Kohlehydrate-Kur, Atkins-Diät oder lieber doch nur Grünzeug mampfen? Keine Frage: Fit und schlank liegt schwer im Trend. Family Trainer für Nintendos Wii klingt ja schon mal nach körperlicher Ertüchtigung für die ganze Sippe, aber lockt der Titel auch müde Zocker von der Couch?

Ab auf die Matte

Dem Family Trainer liegt eine spezielle Matte bei, die ihr an den Gamecube-Controllerport der Wii anschließt. Zu Beginn habt ihr die Wahl zwischen zwei Spielmodi. Im Modus Outdoor-Abenteuer bewältigt ihr in drei Schwierigkeitsgraden eine vorgegebene Anzahl von Minispielen. Die fallen in Sachen Spieltiefe sehr unterschiedlich aus: Beim Hürdenlauf stapft ihr zum Beispiel nur abwechselnd auf zwei Felder und springt dann und wann mal in die Luft, was schnell öde wird. Herausforderungen wie »Extrem-Boarder«, bei denen ihr Fußstellung und Bewegung eines echten Snowboards nachahmt (inklusive Sprünge und Grinds), sind hingegen echt lustig. In Spielen wie »Karren-Chaos« ist neben der Matte auch der Wiimote-Einsatz gefragt. Hier steuert ihr nämlich eine Lore mit der Matte und beschleunigt, indem ihr die Fernbedienung schnell von oben nach unten bewegt.

Die Steuerung der Minigames funktioniert durchweg super. Der Modus Trainingsübungen klingt zunächst sehr schweißtreibend. De facto sind Optionen wie Ausdauer-, Reflex- oder Gleichgewichtstraining jedoch nicht mehr als eine Sortierung der eigentlichen Spiele nach ihrem sehr fragwürdigen Trainingseffekt. Im Multiplayer-Modus könnt ihr zu zweit auf einer Matte gegeneinander zocken. Oder aber ihr entscheidet euch für »Teamwork« und klettert beispielsweise gemeinsam eine Wand hoch. Die Knuddeloptik ist allenfalls mittelmäßig, auch der Sound ist mit Dudelrhythmen nicht gerade der Bringer. Eine sportliche Herausforderung solltet ihr bei Family Trainer nicht erwarten. Ihr kommt zwar bisweilen ein wenig ins Schwitzen, echten Sport ersetzt der Titel aber keinesfalls.

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