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Seite 3: Final Fantasy XII: Revenant Wings

Summoner, Bestia, Esper

Neben den Hauptakteuren übernehmen die »Esper« eine tragende Rolle in den Missionen. Esper sind Kreaturen, die ihr im Kampf beschwört, um eure Truppe zu verstärken. Neben richtig dicken Brocken wie Serien-Urgestein Ifrit zählen auch schwächere Wesen zum Esper-Aufgebot: Was wäre ein Final Fantasy ohne die gefiederte Allzweckwaffe Chocobo? Allein sind die Federviecher eher schwach, im Rudel durchaus effektiv. Schon rasch werdet ihr bemerken, dass ihr ohne die Esper hoffnungslos unterlegen seid. Selbst die dickste Keule oder der mächtigste Zauberspruch, kann die zahlenmäßige Überlegenheit der gegnerischen Truppen nicht kompensieren. Um die unterschiedlichen Gattungen zu rufen, grast ihr den Kampfplatz nach heiligen Portalen ab (siehe Kasten). Vorsicht! Habt ihr eines der Portale erobert, dürft ihr es nicht mehr aus den Augen lassen! Denn auch eure Gegner können Esper herbeirufen. Wenn ihr eines der Portale aus dem Blickfeld verliert, ergreifen eure Feinde in Windeseile die Initiative, um die Stätte rasch zu besetzen. Die eroberten Portale entscheiden oft über den Ausgang eines Kampfes: Keine Portale, keine Esper, keine Chance!

Ein Spiel das beflügelt

Spielsteuerung, Esper-Einsatz und Kampf sind schnell erlernt. Die zahlreichen Schlachten machen jede Menge Spaß und die Geschichte verspricht Spannung ab der ersten Minute. Auch wenn der Schwierigkeitsgrad nach einigen Stunden anzieht, geht’s nie unfair zur Sache. Die zahlreichen Missionen sorgen mit ihren unterschiedlichen Aufgaben für Langzeitmotivation und viel Abwechslung. Mal müsst ihr einen mächtigen Kristall der gegnerischen Einheit kurz und klein kloppen, mal befreit ihr hilflose Bewohner des Himmelskontinents aus den Fängen der Feinde. Der süße, wenn auch teils kantige Kopffüßler-Look passt perfekt zur märchenhaften Inszenierung. Nicht zuletzt der gewohnt opulente Soundtrack macht Final Fantasy XII: Revenant Wings zu einem fantastischen Abenteuer, das wochenlangen Spielspaß garantiert.

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