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Seite 2: Frontlines: Fuel of War

Conquer ohne Command

Anweisungen dürft ihr euren Teamkameraden in Frontlines nicht geben, die Jungs kämpfen mehr oder weniger intelligent selbstständig. Dabei wäre ein wenig Befehlsgewalt oft wünschenswert, vor allem wenn es um die Eroberung der Missionsziele geht. Denn alles in Frontlines dreht sich um Schlüsselpunkte auf der Karte. Das kann eine MG-Stellung sein, ein Vorratsdepot, ein Türschloss, ein Gebäude oder ein zu sprengender Generator. So oder so: Wenn ihr es schafft, ein Ziel einzunehmen oder zu zerstören, verschiebt sich die auf der Karte eingeblendete Frontlinie und ihr habt einen neuen Rücksetzpunkt, bei dem ihr nach eurem Ableben einsteigt. Klingt bekannt? Kein Wunder, die Frontlines-Entwickler Kaos Studios arbeiteten früher an der Mod Desert Combat für das PC-Spiel Battlefield 1942 sowie an Battlefield 2. Was jedoch in Multiplayer-Titeln wie der Battlefield-Reihe super funktioniert, wird für ein Solospiel zu einem kleinen Stolperstein. Denn durch die Konzentration auf einzelne Punkte werden die Karten schnell zu reinen Staffelläufen von Ort zu Ort, Raum für Experimente bleibt den Leveldesignern kaum. Da der Solomodus von Frontlines jedoch mit rund zehn Stunden nicht besonders lang ist, seid ihr schon durch, bevor die Eroberungshatz zu sehr langweilen kann.

Klasse Krieger

Bevor ihr nach eurem Ableben wieder ins Geschehen einsteigt, dürft ihr euch für eine Soldatenklasse entscheiden. Überraschungen gibt’s dabei keine: Sturmsoldaten haben ein Sturmgewehr mit Granatwerfer, Scharfschützen schießen scharf – vor allem über große Entfernungen. Dazu kommen Spezialisierungen wie Drohnenfachmann (dazu später mehr) oder Luftschlag-Koordinator. Im Solomodus kommen die Klassenunterschiede allerdings kaum zum Tragen, im mittleren der drei Schwierigkeitsgrade ballert ihr euch mit jeder Ausrichtung vergleichsweise problemlos durch.

Total zugedrohnt

Auch wenn die Wiederbelebung am letzten Rücksetzpunkt problem- und schmerzlos ist, muss man sich ja nicht unbedingt in jeden Kugelhagel stürzen. Für brenzlige Situationen benutzen die Stray Dogs lieber Drohnen, die sie in den Levels verteilt finden. Diese praktischen Helfer begeben sich statt der Männer in Gefahr (siehe Kasten). So cool die Drohnen sind, im Solomodus von Frontlines kommen sie selten zwingend zum Einsatz. Etwa wenn ein dicker Tank den Eingang zu einer Lagerhalle versperrt, und ihr in nur mit der mobilen Bombe beseitigen könnt. Die meiste Zeit könnt ihr euch auch einfach so durchballern. Es wird sich zeigen, ob die Multiplayer-Gemeinde mit den Drohnen mehr anfangen kann, ein interessantes Spielzeug sind sie auf jeden Fall.

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