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Seite 3: Frontlines: Fuel of War

Wo ist der Warthog?

Damit ihr euch in den teils recht großen Levels nicht die Stiefelsohlen glatt lauft, stehen den Stray Dogs eine Reihe von Fahrzeugen zur Verfügung. Der Humvee erinnert mit seinen agilen Fahreigenschaften sehr an den Warthog aus Halo 3. Allerdings steuert sich der Jeep etwas hakeliger, öfter mal bleibt ihr an Büschen oder Felsen hängen. Das gilt auch für die leichten und schweren Panzer, deren Geschütze dafür ordentlich Wumms haben. Einer der Höhepunkte von Frontlines ist die Panzerschlacht in einer radioaktiv verseuchten Wüste – in dieser beklemmenden Atmosphäre fallen die Steuerungs-Nickligkeiten dann gar nicht mehr ins Gewicht. Nicht nur am Boden, auch in der Luft seid ihr unterwegs. Allerdings kommt der Kampfhubschrauber in den Solomissionen nur einmal kurz zum Einsatz.

Bunter Hund

Wer den realistischen, schmutzigen Grafikstil von Call of Duty 4 (dt.) mag, wird mit Frontlines nicht unbedingt glücklich. Alles ist sehr bunt und hell, diese etwas überdrehte Optik passt aber gut zum hohen Spieltempo. Wer nahe an Freund oder Feind herankommt, freut sich über detaillierte Charaktermodelle und hübsche Texturen, die meiste Zeit beharkt ihr die Gegner aber ohnehin aus der Ferne. Explosionen sehen genauso gut aus wie sie klingen, allzu viel Mühe haben sich die Entwickler beim Sound aber nicht gegeben. Zwar ist die deutsche Fassung sehr gut gelungen, die Kommandos und Rufe der Soldaten wiederholen sich aber oft und sind dann fast schon nervig. Die etwas mickrigen Waffeneffekte stehen im Gegensatz zur sehr atmosphärischen Musik, die das Geschehen stets passend begleitet.

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