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Inhaltsverzeichnis

Gangstar Rio: City of Saints im Test - Gamelofts GTA-Klon geht in die nächste Runde

Erneut nimmt uns Entwickler Gameloft auf eine Reise in die Welt des Verbrechens mit. Ob die neuste Episode der Gangstar-Reihe mit den aktuellen Spielehits im AppStore mithalten kann, sagt euch der Test.

von Thomas Ruhk,
17.11.2011 15:45 Uhr

Rio de Janeiro beherbergt nicht nur eine gigantische Zahl Einwohner (derzeit 15 Millionen), sondern auch ein gigantisches Potential für Gewalt, Verbrechen und Korruption. In diesen Stadt-Moloch pflanzen die Entwickler von Gameloft nun ihre neuste Episode der Gangsta-Reihe. Das Spiel hört auf den Namen Gangstar Rio: City of Saints. Warum dieser Titel gewählt wurde, kristallisiert sich schon kurz nach Spielbeginn heraus.

Der seltsame Torkel-Tanz der NPCs nervt irgendwann. Der seltsame Torkel-Tanz der NPCs nervt irgendwann.

Erzählt wird die Geschichte aus Sicht des Söldlings Raul. Der knallharte Bursche steht in den Diensten einer mächtigen Bande. Trotz seines rücksichtslosen Auftretens hegt er jedoch einen ganz persönlichen Plan: Er will mit seiner Freundin aus der Gang aussteigen, die Stadt verlassen und ein neues Leben beginnen. Gerade als es soweit ist, wird ihm seine Zukunft im wahrsten Sinn mit einem Knall entrissen. Er gilt als toter Mann, wird aber von der geheimnisvollen Farbigen Larissa zusammengeflickt. Er erhält ein neues Gesicht und nennt sich fortan "Angel". Alsbald klinkt er sich wieder in das Gang-Geschäft ein und begibt sich auf einen heimlichen Rachefeldzug.

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Der Wechsel von Tag und Nacht ist sehr stimmungsvoll umgesetzt worden. Der Wechsel von Tag und Nacht ist sehr stimmungsvoll umgesetzt worden.

Dieser Story-Kniff gibt den Entwicklern die Gelegenheit, den Spieler mit Angel von vorne beginnen zu lassen. Der Spielablauf gliedert sich in mehrere Teilbereiche. Der rote Faden folgt stets den Story-Missionen. In diesen kutschiert der Spieler meist mit einem Fahrzeug zu einem Einsatzort und erledigt dort die gestellte Aufgabe. Verfeindete Gangs müssen eliminiert werden, heikle Transporte wollen erledigt sein, oder ein allzu gerechter Anwalt darf mit einer Kamikaze-Fahrt eingeschüchtert werden. Abseits der Rachegeschichte lädt die Stadt zu diversen Sammelaufgaben ein: versteckte Fußbälle müssen gefunden werden, Passagiere rufen nach Taxen, Autos laden zum Diebstahl ein und, und, und. Die Nebenaufgaben werden hin und wieder auch notwendig für den Spielfortschritt. Die Missionen sind immer gekoppelt an den Level der Spielfigur, der sich durch verdiente Respekt-Punkte erhöhen lässt. Diese Punkte lassen sich beispielsweise durch gekonntes Driften mit Autos erwirtschaften. Auch das ruppige Vermöbeln oder Erschießen von Fußgängern, Polizisten und anderen Ganoven bringt ordentlich Respekt ein. Erfordert die nächste Story-Mission also einen höheren Level, muss heftig Rabatz gemacht werden in Rio.

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Die Spielfigur erhält nach und nach Zugriff auf verschiedene Kleidungsstücke und Waffen. Auch diese sind verbunden mit Angels Level. Es lohnt sich also immer, zwischen den Missionen nach verborgenen Aufgaben zu suchen. Bei ausgiebigen Autofahrten bietet sich außerdem die Gelegenheit, einem der drei Radiosender zu lauschen.

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