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Seite 2: Gear Club Unlimited im Test - Ein Rennspiel verfährt sich

Im Kreis fahren

Die Kampagne umfasst 400 Rennen. Das klingt nach wahnsinnig viel, aber in Wahrheit wiederholen sich die Rasereien sehr, sehr häufig, mit den nur allergeringsten Modifikationen. Und kurz sind sie obendrein, im Durchschnitt dauern sie nicht einmal zwei Minuten, während 40 Sekunden die unterste Marke darstellen. Für unterwegs sind diese kleinen Häppchen ideal, doch am Fernseher wird jeder Keim von Rennfeeling und Flow durch die Kürze erstickt.

Manche Rennen dauern nur 40 Sekunden, unser längstes Rennen ging im Test etwa 3:20. Manche Rennen dauern nur 40 Sekunden, unser längstes Rennen ging im Test etwa 3:20.

Vor allem, wenn die häufigen Ladebildschirme manchmal 10 bis 15 Sekunden dauern. Der Abwechslung nicht gerade förderlich sind auch die nur 32 unterschiedlichen Rennautos. Bei einem Spiel, in dem es vornehmlich ums Grinden und Freischalten geht, erwarten wir mehr. Oh, und wie ihr da grinden werdet! Nach etwa 10 Spielstunden hatten wir gerade einmal die Hälfte der vorhandenen Sterne eingesammelt. Und ein Fünftel aller verfügbaren Wagen.

Zwar bewirft euch das Spiel alle Nase lang in hübschen Animationen mit Geld, doch ihr müsst trotzdem nach einer Zeit alte Rennen wiederholen, um die richtig teuren Autos zu ergattern.

Werkstatt wie daheim

Das kann auch die schick aufgemachte Werkstatt nicht verbergen: Ihr könnt sie wie in einer Aufbausimulation selbst einrichten und dekorieren, was ein schöner Kniff ist, den wir so in einem Rennspiel noch nicht gesehen haben. Doch beim Tuning gibt es quasi keine Auswahlmöglichkeiten, wir dürfen nur unwiderruflich Stufen steigern.

Die Werkstatt lässt sich individualisieren, auch mit unnützem Kram wie Kaffeeautomaten oder Sofas. Das hat Charme und verleiht dem Spiel etwas Identität. Die Werkstatt lässt sich individualisieren, auch mit unnützem Kram wie Kaffeeautomaten oder Sofas. Das hat Charme und verleiht dem Spiel etwas Identität.

In anderen Rennspielen mit realistischen Autos müsst ihr euch für gewisse Vorteile entscheiden, dafür aber Nachteile hinnehmen. Mehr Gesamttempo, dafür aber schlechtere Beschleunigung, zum Beispiel. Bei Gear Club Unlimited summiert sich alles lediglich auf eine Gesamtstufe, die aber ohnehin nur geringe Auswirkungen auf das Fahrverhalten hat. Sie bestimmt letztendlich nur, wie schnell ihr an der vordefinierten Schnur an KI-Fahrern vorbei ziehen könnt.

Ein Lichtblick ist immerhin der Splitscreen-Modus für vier Spieler. Zwar schraubt das Spiel den Detailgrad der Grafik dann noch einmal ordentlich runter, aber der Modus macht trotzdem Spaß und kommt mit insgesamt vier Joy-Con-Controllern aus. Ein Highlight sind dabei die Rally-Strecken, gegen 3 andere Gegner erinnert Gear Club Unlimited sogar an das gute alte Sega Rally.

Eines der besten Features ist der lokale Mehrspieler-Modus. Bis zu vier Spieler können sich einen Bildschirm teilen. Das Geschehen läuft dabei immer noch flüssig. Eines der besten Features ist der lokale Mehrspieler-Modus. Bis zu vier Spieler können sich einen Bildschirm teilen. Das Geschehen läuft dabei immer noch flüssig.

Mit Höchstgeschwindigkeit über Hügel brettern und dabei einen Kontrahenten zu überholen bringt den Spaß ins Spiel, der an anderen Stellen fehlt. Allerdings sind diese Rally-Abschnitte in der Minderzahl. Einen Online-Multiplayer-Modus gibt es nicht, lediglich eine Liga-Modus genannte Bestzeitenliste.

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