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Fazit: Godus im Test - Gott in Privatinsolvenz

Fazit der Redaktion

Jan Knoop: Es ist schon etwas traurig anzusehen, in welche Richtung sich Godus entwickelt hat: Ausgerechnet der Schöpfer der Göttersimulation, Peter Molyneux, trägt das Genre mit spielerischer Nichtigkeit und Free2play-Konzept zu Grabe (zumindest auf dem iPad, die PC-Fassung funktioniert ja ohne Free2Play). Selbst frühere Werke wie Black & White boten mehr spielerische Vielfalt als Molyneux' neuester Streich. Im Kern sorgen wir immer nur für mehr Platz für neue Häuser und Felder. Oder wir warten auf genügend Ressourcen für die nächste Terraforming-Aktion.

Besonders schade ist, dass man Godus sein eigentliches Potential anmerkt: Gerade zu Beginn haben wir noch Spaß daran, Heime für unsere Bevölkerung zu schaffen, die Landschaft zu erkunden und neue Städte zu gründen. Aber nach dieser ersten Phase wirkt Godus geradezu inspirationslos, selbst wenn neue Kräfte wie Meteoritenschauer und neue Stadttypen kurzzeitig neues Interesse wecken können.

Da Godus noch zumindest auf dem PC in der Entwicklung steckt, hoffen wir für die Zukunft, dass sich 22Cans auch in der iOS-Fassung vom Free2Play-Konzept löst und sich auf den Ausbau der Götter-Möglichkeiten konzentriert. Ob sich in diese Richtung etwas tut, liegt in der Hand der Spieler - und an ihrem Portemonnaie.

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