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GTA: Vice City im Test

Drogen, Chicks und schnelle Autos – das alles und noch viel mehr erwartet euch, rein virtuell natürlich, in GTA: Vice City.

von Henry Ernst,
28.08.2006 16:25 Uhr

Vice City entführt euch ins Jahr 1986. Eine Zeit, in der sich die meisten GamePro-Redakteure mit der Pubertät herumärgerten und ihren Commodore 64 für das schärfste Ding der Welt hielten. Modische Verbrechen wie der berühmte Vokuhila-Haarschnitt (vorne kurz, hinten lang), Schweißbänder und Neon-Hosenträger waren an der Tagesordnung. Solche Dinge spielen im Leben des notorischen Kriminellen Tommy Francetti allerdings eine eher untergeordnete Rolle, denn der Nachwuchs-Mafiosi hat ganz andere Probleme. Ein wichtiger Deal ist geplatzt: Koks weg, Kohle weg und zusätzlich noch jede Menge Ärger mit der Forelli-Familie am Hals. Es ist nun eure Aufgabe herauszufinden, wem Tommy diesen Schlamassel verdankt und den verlorenen Zaster wieder aufzutreiben. Andernfalls könnt ihr euch auf eine Meeresgrund-Wanderung in Betonschuhen gefasst machen. Zum Glück bietet Vice City neben Standard-Jobs als Taxifahrer oder Feuerwehrmann auch jede Menge illegale Betätigungsfelder. Also schnappt ihr euch mit der Dreiecks-Taste einen fahrbaren Untersatz, orientiert euch anhand der kleinen Karte am Bildschirmrand und knüpft Kontakte mit der Unterwelt.

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