Wir zeigen euch unsere Häuser in Animal Crossing: New Horizons

Die GamePro-Redaktion hat es sich in Animal Crossing: New Horizons gemütlich gemacht. Wir zeigen euch heute, wie wir wohnen.

von Redaktion GamePro,
29.03.2020 15:00 Uhr

Unsere Häuser sind hübsch, aber bei Tom Nooks Wucherpreisen bleibt jedem die Spucke weg. Unsere Häuser sind hübsch, aber bei Tom Nooks Wucherpreisen bleibt jedem die Spucke weg.

In Animal Crossing: New Horizons dreht sich alles darum, unsere Insel und unsere Häuser dem eigenen Geschmack anzupassen. Und je nach Spielertyp kann das komplett anders aussehen. Wir feiern den Tag der offenen Tür und verraten euch, wie wir es uns bislang in Animal Crossing gemütlich gemacht haben.

Kommt herein!

Linda wohnt in einem New Yorker-Apartment, das sie gerne in Berlin hätte

Mein Raum in Animal Crossing stellt im Grunde meine Wunschbude dar, die ich nie bekommen werde (weil ich in Berlin lebe, und so eine Wohnung unbezahlbar wäre). Backsteinwände, ein bunter Boden fürs Gemüt, meine Vogelspinne "Gundula" und ein Fußball für die tägliche Sporteinheit. Mehr brauche ich nicht. Und falls ihr euch wundert, was es mit dem Benzinkanister vor meinem Bett auf sich hat: Darin befindet sich Club Mate.

Hannes lebt in einem improvisierten Erdloch mit Zapfhahn

Was ist Innenarchitektur? Was ist Stil? Was ist Geschmack? Mein Animal Crossing-Avatar kennt die Antwort auf diese Fragen nicht. Aber das ist auch gar nicht wichtig. Denn in einem Erdloch auf einem Strohballen zu schlafen, während der Zapfhahn von der Tankstelle sanft gluckert, ist alles, was man sich wünschen kann. Hier kann ich gegen die Staatsgewalt wettern, in aller Ruhe auf meiner Okarina spielen und weiter an neuen Hut-Designs arbeiten.

Ann-Kathrin wohnt fast so wie Zuhause

Ich muss gestehen: Während ich in Animal Crossing die Möglichkeit hätte, wilde Architekturträume oder aufregende Fantasy-Welten zu realisieren, hab ich mein Zimmer am Ende fast genauso eingerichtet, wie ich Zuhause wohne. Ich hab es gerne hell und offen (klingt ein bisschen nach Zimmerpflanze, ich weiß). Am Ende kann ich dann aber doch nicht widerstehen, jeden freien Platz im Raum mit Büchern oder Krimskrams vollzustellen.

Was ihr nicht sehen könnt ist das Fossil auf meinem Kleiderschrank, auf das ich sehr stolz bin. Und meinen Hobbyraum voller Rüben, ich hab nämlich schon angebaut.

Rae lebt schick, aber pragmatisch

Meine Devise ist "Das beste aus dem machen, was ich gerade habe". Ein bisschen wie damals als ich in meine erste eigene Wohnung gezogen bin, nutze ich für meine Animal Crossing-Bleibe erstmal die Dinge, die ich irgendwo gratis bekomme und upgrade dann nach und nach auf Sachen, die mir tatsächlich gefallen. So entsteht (hoffentlich) irgendwann ein charmanter Mix aus Gegenständen, zwischen denen ich mich wohlfühlen kann. Mein ganzer Stolz: meine Schreibmaschine!

Basti schmeißt einfach alles zusammen, was er so hat

Ich würde gerne ein Haus in Animal Crossing haben, das auch schön dekoriert ist. Aber tatsächlich fehlen mir derzeit noch die Ideen aber das, was ich cool finde liegt halt herum, der Rest kommt ins Lager bis mir die zündende Idee kommt. Immerhin hab ich schon ein cooles Katana, einen Futon und einen Tatami-Boden – damit sollte sich ja was schönes machen lassen.

Mein zweiter Raum ist auch einfach nur mit irgendwelchen Trainingsgeräten, einem Proteinshake-Set und dem viel zu realistischen Anatomiemodell voll gestellt. Der dritte Raum ist auch schon in Auftrag gegeben und ich denke, es wird meine nächste Rumpelkammer, bis ich irgendwas cooles gefunden hab.

Dennis lebt in einer Mischung aus Wrestling-Ring und russischem Altersheim

Ich weiß, beim Anblick meiner schmucken Bude sind euch gewiss ein paar Fragen gekommen. Darunter vielleicht folgende: Was ist eigentlich falsch mit diesem Kerl? Nun, lasst es mich kurz erklären. Eigentlich (!) wollte ich meine Wohnung zu Beginn ganz schlicht einrichten. Holzbett rein, Switch auf das Nachtschränkchen und so weiter. Doch irgendwie hat das nicht ganz funktioniert.

Die Pläne änderten sich just in dem Moment, als Rae, Basti und ein mir unbekanntes Kamel die Insel stürmten. Durch Rae bekam ich als Geschenk zunächst diese topmoderne Zierpflanze überreicht, dann die russische Matrjoschka. Als guter Gastgeber wurden beide Items natürlich direkt prominent in der Wohnung platziert. Tja und die Wandverzierung - die übrigens animiert ist, hier der Beweis - die hab ich am Abend zufällig vom Tapeten-Kamel bekommen. Und klar, die darf im Lager natürlich nicht verstauben. Ich meine, wer wollte nicht schon immer einmal in einem Wrestling-Ring schlafen?

Eher schlicht oder total abgefahren, wie schaut eure Wohnung aktuell aus?

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