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Seite 3: Hitman im Test - Contracts

Verbessertes Interface

Während der Wachmann das russische Glücksrad guckt, fragt sich 47, ob ihm die Uniform passen wird. Während der Wachmann das russische Glücksrad guckt, fragt sich 47, ob ihm die Uniform passen wird.

Da es bei den Aufträgen auf gutes Timing ankommt, ist es wichtig, schnell und unkompliziert durch das Inventar wühlen zu können, um den richtigen Gegenstand auszuwählen. Dank des neuen kreisförmigen Menüs wählt ihr komfortabel zwischen den zahlreichen Waffen oder wichtigen Gegenständen. Aufgrund der sehr guten Kartenfunktion und des recht begrenzten Sichtfelds ist der Blick durchs Schlüsselloch dagegen eigentlich überflüssig. Insgesamt machen die Bildschirmanzeigen mehr her als bei den Vorgänger und sind stilistisch besser an das düstere Ambiente des Spiels angepasst.

Licht und etwas Schatten

Beseitigte Gegner lässt der Killerklon am besten sofort verschwinden, damit die Leichen nicht von anderen Personen entdeckt werden können. Beseitigte Gegner lässt der Killerklon am besten sofort verschwinden, damit die Leichen nicht von anderen Personen entdeckt werden können.

In technischer Hinsicht punktet der Titel vor allem mit schönen Lichteffekten und Levels, die mit Liebe zum Detail gestaltet wurden. Die meist sehr düsteren Szenarien sind stilvoll ausgeleuchtet und sorgen zusammen mit den Zwischensequenzen für ein fesselndes Spielerlebnis. Der atmosphärische Soundtrack stammt von Musik-Mastermind Jesper Kyd (Hitman 2: Silent Assassin, Brute Force und Freedom Fighters). Negativ fallen bei dem ansonsten auch technisch voll überzeugenden Spiel lediglich die teilweise holprigen Animationsstufen des Profikillers auf. Sam Fisher schleicht und klettert da schon sehr viel eleganter durch die Level. Ansonsten überzeugt Hitman Contracts mit einem abwechslungsreichen Leveldesign, guter Spielmechanik und einer packenden, morbiden Atmosphäre.

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