Fazit: Hitman GO im Test - Attentäter im Westentaschen-Format

GameStar Plus Logo

Artikel auf einer Seite lesen

50% Rabatt auf euer erstes Jahr GameStar Plus

Jetzt nur für kurze Zeit: die ersten sechs Monate im Jahresabo mit dem Code »NEU50« sparen. Deine Vorteile:

Zugriff auf alle Artikel, Videos & Podcasts von GameStar
Exklusive Tests, Guides und Reportagen
Von Experten, die wissen, was gespielt wird
Keine Banner und viel weniger Werbespots
Jederzeit online kündbar

Du hast bereits GameStar Plus? Hier einloggen.

Fazit der Redaktion

Jan Knoop: Vor dem Spielstart möchte man nicht glauben, dass Hitman: GO funktionieren kann: Zu weit entfernt scheint die Vorlage des schleichenden Attentäters von einer statischen Brettspielfigur, zu groß muss der Verlust an Spannung und Atmosphäre sein, wenn kleine Plastikmännchen einander vom Spielbrett stoßen.

Hitman GO beweist jedoch schnell, dass die Zweifel zwar grundsätzlich berechtigt sind, SquareEnix befördert die Lizenz aber auf Mobilsystemen in eine ganz andere Richtung, die sich im Rahmen des Genrewechsels ebenso packend spielt wie die Action-Vorgänger. Wer Taktikausflüge in rundenbasierte Welten mag und den sterilen Charme von Brettspieldioramen nicht scheut, sollte sich Hitman: GO anschauen - mit einer kleinen Ausnahme: Knobelhasser werden sich als Assassine im Männchenformat schwer tun.

3 von 4

nächste Seite



Kommentare(4)
Kommentar-Regeln von GamePro
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.