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Seite 3: Juiced

Im Temporausch

Mit der Streckenkarte könnt ihr das Fahrerfeld beobachten. Sie sind uns dicht auf den Fersen. Screen: Xbox Mit der Streckenkarte könnt ihr das Fahrerfeld beobachten. Sie sind uns dicht auf den Fersen. Screen: Xbox

Die lange Entwicklungszeit hat sich nicht nur spielerisch, sondern auch optisch gelohnt: Das Renngeschehen läuft (bis auf gelegentliche Mini-Ruckler) schnell und flüssig, die Wagenmodelle sehen verdammt schick aus, und wenn ihr den Nitro zündet, kommt durch die Verwischeffekte ein tolles Geschwindigkeitsgefühl auf. Auch der Streckenrand kann sich sehen lassen: Auf den Fenstern der Hochhäuser von Angel City spiegelt sich zum Beispiel die komplette urbane Umgebung wieder. Der einzige große technische Kritikpunkt ist der Bildaufbau, der manchmal etwas verzerrt wird. Der Motorensound der Originalwagen dröhnt ordentlich, der Soundtrack des Spiels wirkt jedoch etwas schlapp - da haben Midnight Club 3 und Need for Speed Underground 2 mit ihrer großen Auswahl an aktuellen Rock- und Hip-Hop-Stücken deutlich mehr zu bieten.

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