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Fazit: Lightning Returns: Final Fantasy 13 im Test - Fahriges Finale

Fazit der Redaktion

Tobias Veltin: Zuerst einmal habe ich riesigen Respekt vor den Machern von Square Enix. In Lightning Returns haben sie mit dem flotten Kampfsystem und der Zeitkomponente Mut bewiesen. Das sorgt tatsächlich für frischen Wind und fühlt sich beim Spielen auch meist richtig an. Die glaubwürdige Spielwelt mit ihren zig Missionen ist für mich der größte Pluspunkt des Spiels. Ein solides Fundament, auf das allerdings nicht konstruktiv gebaut wird. Dafür hapert es an zu vielen kleinen Punkten. Die Geschichte plätschert meist nur so vor sich hin, die Kämpfe arten oft in Buttonmashing aus und vor allem die grafische Darbietung ist eine Enttäuschung. Im Finale sollte man liefern, das hat Square Enix verpasst. Als Rollenspiel funktioniert Lightnings Abenteuer zwar, doch gerade FF-Fans sollten sich nach den beiden tollen Vorgängern nicht mit zu hohen Erwartungen ins Spiel stürzen.

Nino Kerl: Ich werde mit dem Titel einfach nicht richtig warm. Das Time Attack-Konzept ist meiner Meinung nach nicht RPG-kompatibel, das Charakterentwicklung-System fällt sehr willkürlich aus und der harte Schwierigkeitsgrad muss erst freigespielt werden. Die Stufen einfach und normal sind für FF-Anhänger keine Herausforderung. Von der Handlung hatte ich mir mehr versprochen und auch die Technik überzeugt mich nicht - da wäre zum Ende der PS3-Ära deutlich mehr drin gewesen. Das modifizierte Kampfsystem klingt in der Theorie sehr clever, die Schlachten arten in der Praxis aber zu oft in wildes Knöpfchen hämmern aus. Einzig die teils fordernden Bosskämpfe, in denen strategisches Vorgehen und flinke Finger gefragt sind, bilden hier eine Ausnahme. Generell verschenkt Lightnings Abschied zu viel Potential. Schade.

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