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Inhaltsverzeichnis

Madden NFL 11 im Test - Test für iPhone

Gamepro.de testet das zweite Footballspiel zur laufenden Saison rund um die braune Pille. Worin sich EA´s Spiel von der Gameloft-Variante unterscheidet, erfahrt ihr im Test.

von Thomas Ruhk,
08.10.2010 11:00 Uhr

Die neue Footballsaison präsentiert mit den Kansas City Chiefs bereits einen Kandidaten auf den Gewinn des Superbowls – das Team ist nach dem vierten Spieltag die einzige immer noch ungeschlagene Mannschaft. Ob sich die Schlacht um die Krone auch auf dem iPhone deutlich entscheidet wollten wir mit dem zweiten Test eines Footballspiels herausfinden.

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Rechts unten seht ihr den Schieberegler für die Gameflow-Funktion. Rechts unten seht ihr den Schieberegler für die Gameflow-Funktion.

Madden NFL 11 von Electronic Arts unterscheidet sich ganz enorm von der Gameloft-Variante NFL 2011. Während die Franzosen ein eher arcadiges Spiel herausbrachten, ist Madden NFL einmal mehr als Simulation zu verstehen. Dazu trägt insbesondere die "Gameflow"-Funktion (übersetzt Spielfluss) bei. Habt ihr diese aktiviert wählt das Spiel selbständig den nächsten Spielzug aus – sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung. Wenn ihr dann auch noch die Finger vom iPhone lasst, läuft der Spielzug fast von alleine. Die "Gameflow"-Funktion ist vor allem in der Defense zu empfehlen. Aus der Vielzahl an Verteidigungsformationen auszuwählen ist sehr mühselig, und letztlich geht es doch nur darum, möglichst schnell das Tackle zu machen.

Das Uhrensymbol rechts startet die Zeitlupe. Das Uhrensymbol rechts startet die Zeitlupe.

Bei der Offense sieht das schon ganz anders aus. Ihr dürft aus vier Hauptbereichen (Läufe, kurze und mittlere Pässe sowie die Specialteams) euren Spielzug aussuchen. Footballkenner wählen je nach Situation den passenden Zug, aber auch hier könnt ihr euch vom "Gameflow" helfen lassen. Ihr eröffnet das Play durch einen Fingertipp. Bei Läufen könnt ihr den Ballträger selbst steuern und euch mit Drehungen oder einer rammbockartigen Körperhaltung nach vorne werfen. Die Quarterbacksteuerung beschränkt sich zumeist auf das Aussuchen eines frei stehenden Receivers bei Pässen. Madden NFL zeigt euch mit einer grünen Markierung, ob der Spieler eine hohe Wahrscheinlichkeit hat, den Ball zu fangen. All diese Optionen laufen sehr schnell ab, und deswegen hat EA dem Spiel eine Zeitlupenfunktion spendiert. Ihr verlangsamt damit das Tempo deutlich – so fällt euch die Wahl des Passempfängers leichter und ihr könnt bei Läufen mit dem Runningback doch noch den richtigen Button drücken. Generell ist die Steuerung gelungen und weit weniger überladen wie bei der Gameloft-Konkurrenz. Dennoch dauert es eine Weile, bis die vielen verschiedenen Elemente in Fleisch und Blut übergehen. Denn neben der eigentlichen Steuerung könnt ihr noch die Kamera zur besseren Übersicht verstellen, Timeouts nehmen, Audibles ausrufen (Spielzugänderung direkt vor Beginn), eigene Passrouten zeichnen usw.

Der Ballträger hat einige Möglichkeiten mehr. Der Ballträger hat einige Möglichkeiten mehr.

Technisch ist der Titel seinem Gegner allerdings unterlegen. Die Animationen wurden im Vergleich zur Vorjahresversion verbessert, wirken aber immer noch steif und ungelenk. Dazu gesellen sich viele Clippingfehler und unrealistische Tackles – das konnte Gamelofts Spiel wesentlich besser. Die Kommentatoren machen ihren Job gut, haben aber viel zu viele altbekannte Sprüche aus der 2010er-Version im Repertoire. Musikalisch überrascht Madden mit Orchestersound, der sich auf sympathische Weise an die Pausen- und Trailermusik von amerikanischen Fernsehübertragungen anlehnt. Die Stadiongrafik ist auf neueren iPhones/iPods sehr gelungen. Die Zuschauer schwenken Fahnen und gehen in Großaufnahmen richtig mit. Habt ihr noch ein älteres iPhone müsst ihr aber mit matschigen Texturtapeten vorlieb nehmen.

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