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Mario Party: The Top 100 im Test - Minispiel-Monster mit Macken

Mario Party: The Top 100 erweist sich im Test als Minispiel-Paradies, das allerdings ein wenig zwischen den Stühlen sitzt.

von Tobias Veltin,
21.12.2017 10:00 Uhr

Mario Party: The Top 100 im Test für Nintendo 3DS.Mario Party: The Top 100 im Test für Nintendo 3DS.

Der Name von Mario Party: The Top 100 ist Programm. Statt eines "echten" neuen Mario Party mit digitalen Spielbrettern hat Nintendo insgesamt 100 Minispiele aus der Seriengeschichte auf das 3DS-Modul gequetscht, darunter absolute Klassiker wie Kugelchaos aus dem ersten Mario Party (N64), Druckerpresse aus Mario Party 4 (Gamecube) oder Gumbowling aus Mario Party 9 (Wii).

Die Auswahl ist unserer Meinung nach sehr gut, auch wenn manche Serienteile unterrepräsentiert sind, zum Beispiel Mario Party 8 mit lediglich drei Spielen. Praktisch: Per Knopfdruck lassen sich Favoriten festlegen und dann schnell wiederfinden. Knapp die Hälfte der Minigames ist von Anfang an verfügbar, den Rest müsst ihr erst freischalten. Zum Beispiel auf den Minispielinseln, in dem ihr solo nach und nach vier Welten abklappert und in den einzelnen Spielen gegen KI-Kollegen antretet.

Kugelchaos gehört zu den beliebtesten und spaßigsten Minispielen aus dem ersten Mario Party.Kugelchaos gehört zu den beliebtesten und spaßigsten Minispielen aus dem ersten Mario Party.

Außerdem gibt es diverse Turniere, darunter einen Dekathlon-Modus, in dem ihr in fünf oder zehn aufeinanderfolgenden Minigames Punkte sammelt. Hier liefert Nintendo allerdings nur den absoluten Standard. Enttäuscht sind wir zudem vom "Minispiel-Match"-Modus, in dem ihr auf einem sehr simplen Spielbrett gleichzeitig würfelt und mit erspielten Münzen Sterne kaufen könnt. Deren Platzierung ist aber derart zufällig, dass es meist komplettes Glück ist, eine Partie zu gewinnen. Außerdem gibt es lediglich ein Brett, dadurch wird der Modus sehr schnell ziemlich repetitiv.

Minispiele hui, Rest naja

Dem Kern von Mario Party: The Top 100 - nämlich den Minispielen - kann die spröde Aufmachung glücklicherweise nichts anhaben, auch wenn viele der Miniaufgaben meist nur wenige Sekunden dauern, kommt bei Kanonen-Insel, Dreierwurf und Co. viel Spaß auf. Vor allem natürlich im vorbildlich integrierten Mehrspieler-Modus Laune, in welchem ihr sogar den Großteil des Spiels nutzen könnt, wenn nur einer von euch das Modul besitzt.

Bei vielen der Minigames kommt es auf Geschick, bei manchen entscheidet aber auch das pure Glück.Bei vielen der Minigames kommt es auf Geschick, bei manchen entscheidet aber auch das pure Glück.

Die Steuerung auf dem 3DS funktioniert dabei größtenteils zufriedenstellend, lediglich bei Minigames, bei denen es notwendig ist, die Schultertasten schnell abwechselnd zu drücken, hatten wir leichte Anflüge von Handkrämpfen, auch das etwas schwammige Touchpad des 3DS haben wir hin und wieder verflucht und uns einen präzisen Analogstick gewünscht.

Ziemlich ernüchternd ist außerdem die Charakterauswahl, denn hier stehen nur acht Nintendo-Recken zur Wahl, Fan-Lieblinge wie Toad oder Donkey Kong fehlen komplett. Dafür wurden manche Spielchen an die 3DS-Funktionen angepasst, ihr müsst zum Beispiel ins Mikro pusten, um Pfeile zu werfen oder mit dem Stylus schnell eine Kurbel drehen, um eine Fahne zu hissen.

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