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Metro Redux im Switch-Check: Ein beeindruckender Shooter-Port

Das Redux-Bundle mit den Spielen Metro 2033 und Metro: Last Light erscheint für Nintendo Switch und holt alles aus der Konsole raus.

von Dennis Michel,
25.02.2020 16:00 Uhr

Metro Redux erscheint für die Switch und wir haben geschaut, was der Port so alles auf dem Kasten hat. Metro Redux erscheint für die Switch und wir haben geschaut, was der Port so alles auf dem Kasten hat.

Nach Shootern wie Doom und Wolfenstein 2: The New Colossus erscheint am 28. Februar 2020 das Redux-Bundle mit den Spielen Metro 2033 und Metro: Last Light für Nintendo Switch. Wir haben den Port für euch unter die Lupe genommen und sind von der Umsetzung schlichtweg beeindruckt.

Was euch erwartet: Hier im Artikel erfahrt ihr kurz und knapp die wichtigsten Eckpfeiler der technischen Umsetzung und zudem, welchen Mehrwert das Redux im Namen bedeutet. Wollt ihr mehr über die Story und das Gameplay wissen, dann schaut im Test von GamePro-Kollege Tobias Veltin vorbei.

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Optik und Performance auf der Switch

Ganz allgemein können wir vorab festhalten, dass Metro Redux sowohl im Handheld-Modus als auch im stationären Dock-Modus alles aus der Hybridkonsole herausholt. Doch zunächst die groben Eckdaten:

  • Framerate: konstante 30 fps
  • Auflösung: 720p (Handheld + Dock)
  • Eingabe: Direkt, kaum spürbarer Input-Lag
  • Audio: Sehr gute Sound-Ausgabe
  • Retail: Das komplette Bundle auf einer 16GB-Cartridge

Optisch gibt es deutliche Verbesserungen im Vergleich zu den Original-Versionen auf PS3 und Xbox 360. Diese beziehen sich auf verbesserte Texturen, atmosphärische Licht- und Schatteneffekte sowie ganz Allgemein auf einen höheren Grad an Details. Nehmen wir die Versionen von PS4 und Xbox One als Vorbild, muss die Switch-Version deutliche Abstriche machen, die jedoch verschmerzbar sind.

So wurde die Framerate von 60fps auf 30fps reduziert, was wiederum eine konstante Bildrate zur Folge hat. Große Einbrüche haben wir nicht bemerkt. Auch was die Auflösung von 720p anbelangt, kann die Switch-Version nicht mit den aktuellen Konsolen von Microsoft und Sony mithalten. Muss sie aber auch nicht, da das Bild dennoch einen sauberen Eindruck macht.

Geringere Auflösung, gutes Bild? Digital Foundry erklärt in ihrer ausführlichen Tech-Analyse, die ihr weiter unten findet, dass der Pixeldichte dank moderner Techniken nicht mehr die gleiche Bedeutung wie noch vor einigen Jahren innewohnt. So entsteht auch mit einer vergleichsweise geringen Auflösung von 720p ein optisch ansprechendes Gesamtbild.

Abschließend möchten wir noch festhalten, dass wir von großen Bugs verschont blieben. Lediglich aufploppende Nebeleffekte im Start-Gebiet haben das technische Bild minimal getrübt. Leicht gestört haben uns jedoch die teils langen Ladezeiten, die allerdings keine Regel sind. Ihr solltet aber wissen, dass zwischen den einzelnen Kapiteln aber gut und gerne eine Minute oder mehr vergehen kann.

Diesen Mehrwert bietet Redux

Mitte 2014 kamen bereits Besitzer der PS4 und Xbox One in den Genuss überarbeiteter Versionen von Metro 2033 und Metro: Last Light. Was sich im Vergleich zu den Originalen verändert hat, das haben wir hier für euch aufgelistet.

  • Hauptspiele inklusive aller DLCs
  • Wahl zwischen dem klassischen Überlebenden-Modus und dem actionorientierten Spartaner-Modus
  • schwere Ranger-Modi von Beginn an freigeschaltet
  • grafische und technische Verbesserungen wie beispielsweise dynamische und atmosphärische Licht- und Schatteneffekte
  • Tragen von drei Waffen gleichzeitig in Metro 2033. Bei Händlern können zudem Aufsätze wie Visiere oder Schalldämpfer angebracht werden.
  • Stealth-Nahkampfangriffe in Metro 2033
  • Verbesserte KI. Gegner suchen öfter Deckung oder flankieren.

Unser Fazit zum Switch-Port lest ihr auf Seite 2.

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