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Metroid Prime im Test

Von Weltraumpiraten und genmanipulierten Energiefressern: Metroid Prime ist ein echter Kaufgrund für Nintendos Spielewürfel.

von Kai Schmidt,
28.08.2006 18:30 Uhr

Kopfgeldjägerin Samus Aran pirscht sich vorsichtig durch die nebelverhangene Sumpflandschaft des Planeten Tallon IV. Plötzlich springt ein übel gelauntes Wesen mit riesigen, geiferbedeckten Zähnen direkt auf sie zu. Doch Samus bewahrt die Ruhe: Schnell ist das Ziel erfasst, der Laser blitzt, und blutige Fleischfetzen spritzen gegen das Visier ihres Helms. Solche Situationen sind zwar eklig, aber nicht unbedingt neu für die Powerfrau. Irgendwas kommt ihr diesmal aber trotzdem anders vor: Kämpfe mit außerirdischen Monstern waren doch sonst nicht so nervenaufreibend! Könnte es unter Umständen an der ungewohnten Ego-Perspektive ihres neuen Abenteuers liegen? Denn bis jetzt, Veteranen werden sich vielleicht noch erinnern, waren die Metroid-Spiele auf allen Nintendo-Konsolen stets in simplem 2D.

Fortsetzung eines Klassikers

Metroid? Was ist das? Metroids sind quallenartige Flugwesen, die sich von Energie ernähren und sie speichern. Üble Weltraumpiraten wollten sich diese Eigenschaft der Kreaturen für ihre finsteren Zwecke zu Nutze machen, wurden aber in letzter Sekunde von Samus Aran aufgehalten. Das mittlerweile fünfte Spiel um die außerirdischen Energiesauger schließt thematisch direkt an den NES-Erstling an: Nach ihrem vermeintlichen Sieg über die Weltraumpiraten hat Samus die Überbleibsel der Bande bis zum Planeten Tallon IV verfolgt, wo die Finstermänner üble Gen-Experimente betreiben. Mit Hilfe der hochgiftigen Substanz Phazon, die beim Aufprall eines Meteoriten auf dem Planeten entstand, wollen die Fieslinge den ultimativen Soldaten erschaffen. Um ihr Ziel zu erreichen, haben die ruchlosen Schurken schon Versuche an Metroids und einheimischen Lebensformen durchgeführt, die nun als aggressive Mutanten die einstmals friedliche Welt Tallon IV unsicher machen. Zu allem Überfluss hat Samus’ Hightech-Rüstung nach einem Zwischenfall auf einer Raumstation den Geist aufgegeben, und sie muss alle Upgrades und Waffen erst wieder mühsam auf der fremden Welt zusammensuchen, um es mit den Piraten aufnehmen zu können.

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