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Fazit: Mothergunship im Test - Raketenwerfer, Marke Eigenbau

Fazit der Redaktion

Hannes Rossow
@Treibhausaffekt

Ich fühle mich einfach wohl in Mothergunship. Die Steuerung ist sauber und präzise, die Bewegung im Raum ist geschmeidig und rasant, und die Waffen-Setups bieten das nötige Trefferfeedback, damit alles knallt und rummst. Und ja, gerade weil mich das Kern-Gameplay so gut bei der Stange halten kann, neige ich dazu, dem Spiel den einen oder anderen Fehler zu verzeihen. Die Bosskämpfe sind langweilig, das Art-Design oft eintönig und der Einstieg könnte einfacher sein.

Aber das alles geht am Ende im Lärm der Ballereien unter, und davon bietet Mothergunship jede Menge. Es ist jedes Mal aufs Neue befriedigend, mit dutzenden Sprüngen an die Decke zu hüpfen, im freien Fall reihenweise Geschütze auszuschalten und auf dem Boden dann mit dem Flammenwerfer auf 30 kleine Robo-Welpen loszugehen. Ich kann nicht versprechen, dass dies mehr als 15 Stunden Spaß macht, aber es macht definitiv diese 15 Stunden Spaß.

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