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Seite 2: Need for Speed: Most Wanted

Die schwarze Liste

Nach dem eben beschriebenen Prolog ist der Karriere-Modus klar strukturiert: Zuerst kauft ihr von eurem Startkapital einen (ziemlich PS-schwachen) Wagen. Dann werft ihr einen Blick auf die »Blacklist«: Dort stehen die 15 von der Polizei meistgesuchten Fahrer, die in Rockport City ihr Unwesen treiben. Euer Ziel ist es nun, die einzelnen PS-Freaks herauszufordern, ihren Platz einzunehmen und euch so bis an die Spitze hochzuarbeiten. Vor jedem Duell müsst ihr jedoch bestimmte Bedingungen erfüllen, da sich die anderen Fahrer nur mit Leistung beeindrucken lassen. Sie fordern, dass ihr eine bestimmte Anzahl Rennen gewinnt und euch mit der Polizei anlegt, bevor es zum knallharten Showdown kommt.

Vorsicht, Radarfalle!

Um euch im Karriere-Modus ein Event auszusuchen, gibt es zwei Möglichkeiten: Erstens könnt ihr die drei frei befahrbaren Stadtteile von Rockport City auf eigene Faust erkunden. Auf der Karte findet ihr dabei alle Rennen und Herausforderungen, die gerade aktuell sind. Nebenbei werdet ihr per Handy von befreundeten Fahrern über die aktuellen Geschehnisse informiert. Zweitens gibt es die Möglichkeit, die Events auch einfach in einem Menü auszuwählen – die deutliche bequemere Variante. Die Rennen gegen andere Tuning-Freaks erinnern stark an die beiden Underground-Vorgänger: Ihr tretet gegen drei Gegner über eine bestimmte Anzahl von Runden an, lasst bei einem Drag-Rennen die Kupplung glühen oder heizt mit Höchstgeschwindigkeit an Radarfallen vorbei. Die Strecken werden dabei mit virtuellen Leitplanken abgesperrt; komplett frei suchen (wie bei Midnight Club 3) könnt ihr den Weg nicht – die eine oder andere Abkürzung wartet aber trotzdem auf euch. Die Steuerung auf der Piste hat kaum etwas mit einer Simulation zu tun: Die Wagen haben meist eine erstaunliche Bodenhaftung und lenken sich fast wie auf Schienen. In wirklich lang gezogenen Kurven und bei scharfen Bremsmanövern untersteuern sie aber plötzlich stark, und ihr müsst den Kurs korrigieren. Die Fahrphysik gibt das eine oder andere Rätsel auf: Nach Sprüngen holpern die Boliden teils sehr merkwürdig durch die Gegend – da waren uns die platten Landungen im Vorgänger lieber. Trotz dieses Hindernisses feiert ihr schnell die ersten Erfolge, denn gerade zu Beginn ist der Schwierigkeitsgrad sehr moderat. Doch das Gewinnen der Rennen ist vor einem Duell mit einem »Blacklist«-Fahrer nur die halbe Miete, schließlich wartet noch die Polizei auf euch.

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