Seite 2: Need for Speed: Undercover im Test - Review für Xbox 360 und PlayStation 3

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Rollenspiel-Blendwerk

Stolz erzählten uns die Need for Speed: Undercover-Entwickler bei einer Präsentation Anfang des Jahres von den geplanten Rollenspiel-Elementen. Und tatsächlich: Mit jedem gewonnen Rennen verbessern sich die Eigenschaften des Fahrers in Bereichen wie »Geld verdienen« (mehr Kohle für Siege), aber auch in handfesten Kategorien wie »Bremsen«, »Motor« oder »Aufladung« Gut: Diese Upgrades sind vom Auto unabhängig, ihr fahrt einfach generell mit allen Kisten besser. Schlecht: Ihr habt keinerlei Einfluss auf die Charakterentwicklung! Es ist also nicht möglich, einen Kurvenkönig oder Bremsmeister heranzuzüchten; ihr müsst nehmen, was Undercover euch zuteilt. Unserer Meinung nach eine verpasste Chance, offenbar wollte man den Spielern nicht so viel Komplexität zumuten.

Ruckel-Raser

Typische Situation im Test: Kollegen kommen herein und fragen: »Warum spielst du Most Wanted noch mal?« Denn tatsächlich ist zumindest in der getesteten Xbox 360-Fassung grafisch kaum ein Unterschied zum Vorläufer von 2005 auszumachen. Undercover kommt sogar erbärmlich ins Ruckeln, wenn ihr etwa abseits der Straße durch Staub fahrt oder ein Baugerüst umfahrt, um die Polizei aufzuhalten -- schwach. Dafür stimmt die Soundkulisse mit ihren auf die Situation angepassten Polizei-Funksprüchen, satten Motorengeräuschen und rockigen Musikstücken.

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