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Seite 2: Ninja Gaiden Sigma 2 im Test - Test für PlayStation 3

Besser, aber nicht perfekt

Schwupp, da war die Rübe ab! Anstatt Ketchup-Fontänen bekommen PlayStation 3-Besitzer Rauch zu sehen. [PS3] Schwupp, da war die Rübe ab! Anstatt Ketchup-Fontänen bekommen PlayStation 3-Besitzer Rauch zu sehen. [PS3]

Trotz der Überarbeitung (weniger Blut, Schwierigkeitsgrad, verbesserte Kamera) spielt sich Ninja Gaiden Sigma 2, wie man es erwarten würde: Die Kämpfe sind dynamisch und bockschwer. Das fehlende Blut fällt im blitzschnellen Dauergeprügel kaum auf, zumal die Finishing Moves der Xbox 360- Version übernommen wurden. Die Kamera funktioniert besser als beim Original, ist aber weit davon entfernt, perfekt zu sein. So kommt es besonders in den Innenräumen oder bei den Bosskämpfen zu verwirrenden Achsensprüngen und unpassenden Großaufnahmen. Trotz der tollen Inszenierung der Kämpfe und vieler Spezialeffekte wirkt die Grafik von Ninja Gaiden Sigma 2 nicht mehr ganz zeitgemäß. Viele Spielabschnitte wirken kantig (Afrika), leer (Sky City Tokyo) oder eintönig (Daedalus). Wirklich neu ist der sogenannte »Mission-Mode«, in dem ihr euch online (bzw. offline mit einem Computer- Partner) mit einem Kumpeldurch freigespielte Levels schnetzelt, und die Möglichkeit, mit den Kämpferinnen Rachel, Momji oder Ayame zu Werke zu gehen.

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