One Piece Netflix-Schauspielerin erklärt ihre Verbindung zum Teufelskind Nico Robin: "Diese Rolle zu spielen ist Schicksal"

One Piece-Darstellerin Lera Abova erklärt, warum die Rolle von Nico Robin für sie kein Zufall, sondern eine Art Schicksal ist.

In der One Piece-Realserie wird Nico Robin von Lera Abova verkörpert, die sich in warmen Worten über ihre persönliche Verbindung zur Rolle äußert. (© Netflix) In der One Piece-Realserie wird Nico Robin von Lera Abova verkörpert, die sich in warmen Worten über ihre persönliche Verbindung zur Rolle äußert. (© Netflix)

Mehr als drei Wochen sind seit dem Release der zweiten Netflix-Staffel von One Piece inzwischen vergangen - und damit steht auch für einen Teil der Darsteller*innen die Zeit an, den neuen Rummel um ihre Person zu verarbeiten.

Einen solchen Beitrag liefert nun Lera Abova auf ihrem Instagram-Kanal, in dem sie sich nicht nur nur für die Unterstützung in ihrer Rolle als Nico Robin bedankt, sondern auch Einblick in ihre persönliche Verbindung zum Charakter gibt.

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"Ich fühlte mich wie das Teufelskind"

In ihrem längeren Instagram-Beitrag beschreibt die im nordrhein-westfälischen Soest zur Schule gegangene Abova, wie sich die Rolle als Nico Robin "ein wenig wie Schicksal angefühlt" hat.

Der Kontext über ihre Zeit in Deutschland - hierher zog sie allein mit 13 Jahren - dürfte ausschlaggebend für folgende Worte aus ihrem Beitrag sein:

Ich fühlte mich wie ein Teufelskind, ohne zu wissen, warum.

Link zum Instagram-Inhalt

Denn wie Abova in einem vor über acht Jahren erschienenen Interview mit dem Guardian erklärt, war der erste Sommer in Deutschland "wirklich hart", da sie über keinerlei Sprachkenntnisse verfügte.

Unter Gleichaltrigen fühlte sie sich unsichtbar und deplatziert - was ihre Verbindung zu Nico Robin in ein neues Licht rückt.

Denn auch die One Piece-Figur hat nach ihrer Kindheit in Ohara nach der Vernichtung der Insel durch die Weltregierung nach ihrem Platz in der Welt gesucht und dürfte zumindest in jungen Jahren nicht ganz verstanden haben, warum sie als "Teufelskind" bezeichnet wird.

Abschließend lässt Abova die vergangenen zwei Jahre Revue passieren: Die Schauspielerin hat "die Unterstützung von euch allen gespürt, noch bevor ihr überhaupt Miss All Sunday gesehen" habt.

In dieser Phase gab es laut Fans auffällig wenige Interviews mit Abova - fast so, als ob das Produktionsteam die Enthüllung der Identität von Nico Robin für Netflix-Fans so lange wie möglich geheim halten wolle. Oder, um es in Abovas Worten zu sagen: "Wisst, dass ich da bin, im Schatten, und euch sehe."

Wie fandet ihr Abovas Interpretation von Nico Robin?


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