Auch die zweite Netflix-Staffel von One Piece erlaubte es sich an bestimmten Stellen, kleine Easter-Eggs für Fans zu verstecken. Ein solches findet sich in der fünften Folge "Wax On, Wax Off" wieder, als Sanji auf der Suche nach seiner Crew das Haus des Baroque-Agenten Mr. 3 durchsucht.
In einer kleinen Schublade findet der Koch der Strohhüte insgesamt drei Zeichnungen, die Ruffy, Zorro und Nami darstellen. Das Besondere an diesen Skizzen ist aber nicht nur deren Sinn, sondern wer die Zeichnungen tatsächlich angefertigt hat.
Nami-Darstellerin Emily Rudd mit der Bestätigung
Was innerhalb der Netflix-Realserie als "Kopfgeld-Poster" durchgeht, hat in der realen Welt nämlich einen coolen Ursprung: Kein geringerer als One Piece-Schöpfer Eiichiro Oda hat die Porträtskizzen gezeichnet.
Zunächst war Oda als Urheber nur ein Gerücht in der Community:
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Nur kurze Zeit später lieferte aber Nami-Darstellerin Emily Rudd auf ihrem Instagram-Kanal die Bestätigung.
Neben ihrer Freude über die Zeichung selbst kann es die Schauspielerin zudem kaum erwarten, mit One Piece Staffel 3 loszulegen, die bereits bestätigt wurde.
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Innerhalb des One Piece-Universums haben die drei Zeichnungen indes einen wesentlich simpleren Ursprung.
Für die Skizzen war das tierische Duo aus Mr. 13 und Miss Friday verantwortlich, die innerhalb der Baroque-Firma als Nachrichtendienst für Mr. 0 und "Unglücksboten" fungieren:
Ganz vollständig sind die Skizzen der Strohhutbande aber nicht - Sanji und Lysop fehlen in der Auflistung. Dafür gibt es innerhalb der Serie einen nicht explizit genannten Grund.
Mr. 13 und Miss Friday haben in Whiskey Peak nämlich schlicht nur Ruffy, Zorro und Nami gesehen, sodass logischerweise auch nur diese drei Zeichnungen als Warnung an die Baroque-Firma ausgespielt wurden.
Wie gefallen euch die neuen Oda-Zeichnungen in der One Piece-Realserie?
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