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Seite 2: Operation Flashpoint: Elite

Keine falsche Bewegung!

Spielerisch setzt Operation Flashpoint auf wohl dosierte Action mit vielen Schleichelementen. Ihr pirscht euch zusammen mit den K.I.-Kameraden vorsichtig von Baum zu Baum und haltet nach den Russen Ausschau. Aus vollem Lauf ist es fast unmöglich, einen Feind zu erledigen. Nur im Knien oder Liegen habt ihr volle Kontrolle über eure Waffe. Auf den ersten drei Schwierigkeitsgraden könnt ihr jederzeit zwischen Ego- und Verfolger-Perspektive hin- und herschalten. Eure Mitstreiter sowie die gegnerischen Soldaten sind mit einer guten Künstlichen Intelligenz ausgestattet. Während Erstere im Kampf große Hilfen sind, machen euch die Russen das Leben wirklich schwer. Die Ausrüstung eurer Einheit legt ihr vor jedem Einsatz selbst fest.

Schwache Grafik

War Operation Flashpoint anno 2001 schon kein Grafikwunder, sieht das Spiel nach heutigen Maßstäben hoffnungslos veraltet aus. Die 3D-Engine berechnet karge Landschaften, die meist in grün-braunem Textur-Matsch dargestellt werden und kaum Objekte bieten. Sind die Gesichter der Soldaten noch einigermaßen nett anzuschauen, wirken ihre hüftsteifen Animationen unbeholfen. Immerhin ist der Himmel recht ansehnlich ausgefallen, und ab und zu freut ihr euch über nette Explosions- und Lichteffekte. Dennoch macht die Optik gegen aktuelle Genre-Konkurrenten keinen Stich. Die Sound-Kulisse schneidet deutlich besser ab: Die englischen Funksprüche und Dialoge sowie der epische Streicher-Soundtrack à la Der Soldat James Ryan tragen hervorragend zur Atmosphäre bei.

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