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Adventskalender 2019

Seite 3: Pariah

Unreale Technik

Pariah läuft auf der bekannten Unreal-Engine. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen: In den Wäldern betrachtet ihr hübsch gestaltete Baumriesen und verfallene Ruinen mit größtenteils schönen und detaillierten Texturen. In den fein ausgeleuchteten Innenabschnitten bewundert ihr metallische Reflektionen und Bump-Mapping. Die Waffeneffekte, besonders das Plasma-Gewehr mit seinem optischen Filter, sind ebenfalls gelungen. Die Gegner wurden plastisch modelliert und mit vielen kleinen Details ausgestattet. So könnt ihr zum Beispiel nach einem Treffer erkennen, wie Helmvisiere zersplittern oder Spiegelungen von Laserstrahlen über metallene Schutzschilde wandern. Schöne Echtzeit-Beleuchtung und nette Partikeleffekte runden die im typischen Unreal-Stil (erdige, teilweise überstrahlte Farben und metallische Strukturen) gehaltene Optik ab. Leider hat diese Pracht ihren Preis. Wenn es auf dem Bildschirm richtig zur Sache geht, zieht Pariah gern und häufig die Geschwindigkeitsbremse. Dies ist besonders in den Fahrzeug-Abschnitten sehr ärgerlich, da das Zielen durch die stetigen Ruckler immens erschwert wird. Beim Sound haben sich die Designer anscheinend an Halo orientiert. Bombastische Hymnen peitschen euch in den richtigen Augenblicken nach vorn, die Waffengeräusche krachen ebenfalls ordentlich aus den Boxen. Insgesamt ist die 5.1.-Codierung von Pariah allerdings nur durchschnittlich, da kaum direktionale Effekte eingesetzt werden.

Obwohl Pariah eine Freigabe ab 18 Jahren erhalten hat, sind sämtliche Splatter-Effekte aus dem Spiel entfernt worden.

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