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Fazit: Perception im Test - Nur auf dem Papier genial

Fazit der Redaktion


Elena Schulz
@Ellie_Libelle

Ich finde Spiele wie Perception wichtig, weil es viel mehr von ihnen geben sollte. Viel mehr Titel sollten sich trauen, etwas Neues auszuprobieren und Mechaniken zu entwickeln, die man so noch nicht kennt. Nur so kann sich das Medium weiterentwickeln und davon profitieren wir letztlich alle. Leider birgt so etwas aber auch immer ein Risiko - im Fall von Perception, dass das fantastische Konzept spielerisch eben nur bedingt funktioniert.

Ich verstehe, dass im Spiel das, was Cassie hört und fühlt visualisiert wird. Ich sehe also nicht wirklich, sondern bekomme das gezeigt, was Cassie so wahrnimmt. Aber das ändert leider nichts daran, dass ich es optisch wahrnehme und damit nicht wirklich das gleiche wie Cassie empfinde. Eine Dissonanz, die mich überraschend stark beim Spielen stört. Vor allem, weil es sich irgendwie aufgesetzt anfühlt mit dem Horror-Setting drumherum. Spannender wäre es für mich gewesen, Cassie in ihrem Alltag als blinde Person zu begleiten und so ihre alltäglichen Ängste, Sorgen und Konflikte ohne Augenlicht mitzubekommen und wie sie sie letztendlich trotzdem meistert. Das Horrorhaus mit seinen durchaus faszinierenden Geschichten hätte man sich lieber für ein anderes Spiel aufheben sollen.

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