Red Dead Redemption 2 - 28 Details & Fakten aus sechs Stunden Spielzeit

In den sechs Stunden mit RDR2 hat Tobi etliche interessante Details und Fakten zum Spiel registriert und notiert. Die Liste findet ihr hier.

von Tobias Veltin,
04.10.2018 12:30 Uhr

Red Dead Redemption 2 erscheint am 26. Oktober 2018 für PS4 und Xbox One. Red Dead Redemption 2 erscheint am 26. Oktober 2018 für PS4 und Xbox One.

In Red Dead Redemption 2 stecken unglaublich viele liebevolle Details. Das ist mir auch bei meinem Besuch bei Rockstar Games in München aufgefallen, bei dem ich RDR2 sechs Stunden lang anspielen konnte.

Während meiner Hands On-Session habe ich etliche dieser Details im Spiel entdeckt, notiert und in nachfolgender Liste zusammengefasst. Außerdem findet ihr darin noch einige Fakten zum Spiel, die mir ebenfalls beim spielen ins Auge gestochen sind.

28 Details & Fakten aus Red Dead Redemption 2

  • Menschen und Tiere hinterlassen im hohen Schnee realistische Spuren.
  • Pferde werden unruhig wenn Raubtiere in der Nähe sind.
  • Munition und verschossene Pfeile sammelt Arthur automatisch ein.
  • Pflanzen sind in der Adlerauge-Sicht an ihren fliegenden Pollen erkennbar.
  • Die Kamerapositionen in der Cinema-Perspektive lassen sich mit Druck auf den rechten Stick durchschalten.
  • Die Ausdauer von Arthur sinkt schneller, wenn er in kalten Gebieten zu luftig und in heißen Gebieten zu dick gekleidet ist.
  • Arthur kann seinen Hut verlieren, dieser wird dann durch ein Symbol auf der Karte markiert.
  • Ihr könnt Hüte toter Gegner aufsetzen. Habt ihr entsprechend getroffen, haben die Hüte Einschusslöcher.
  • Pearson, der Koch der Bande, kann euch größere Inventartaschen fertigen.
  • Tierarten werden durch eine Zeichnung auf der Karte markiert, nachdem ihr sie das erste Mal gejagt habt.
  • Es gibt offenbar für jede Tierart eine spezifische Häutungsanimation.
  • Wenn sich die Bindung zu Arthurs Pferd erhöht, wird das durch ein kleines Symbol in Form eines Pferdekopfes auf dem Bildschirm angezeigt.
  • Der Eingang zum Camp der Bande ist durch gekreuzte Baumstämme gekennzeichnet.
  • Anfangs markiert die Dead Eye-Funktion Punkte auf den Zielen automatisch, in höheren Dead Eye-Stufen könnt ihr das dann selber machen.
  • Schlamm und Dreck bleiben realistisch an Arthurs Kleidung kleben, ein Regenguss oder ein Bad im Fluss reinigen sie wieder.
  • Kleidung wird nur bis zu der Stelle nass, bis zu der Arthur wirklich im Wasser steht.
  • Nach einer Schlägerei im Saloon ist dieser erstmal geschlossen.
  • Manchmal summt oder singt Arthur ein Lied.
  • Es gibt eine Zufallsbegegnung mit einem Mann, dem Arthur Schlangengift aussaugt. Als er ihn später in Valentine wieder trifft, belohnt er ihn.
  • Manche Verbrauchsgegenstände haben einen positiven Effekt auf einen bestimmten Statuswert, dafür aber negative Auswirkungen auf einen anderen.
  • In Tau bzw. Feuchtigkeit auf Felsen spiegelt sich die Umgebung.
  • In St. Denis gibt es eine Straßenbahn.
  • Ihr werdet im Spiel erfahren, woher John Marston seine Narben hat.
  • Habt ihr Wildtiere oder gefesselte NPCs auf eurem Pferd, können diese herunterfallen, wenn ihr zu wild reitet oder euer Pferd stürzt.
  • Wenn ihr ein Verbrechen begeht, werdet ihr nur im jeweiligen Staat gesucht. Im Post Office könnt ihr euer Kopfgeld dann für einen oder gleich mehrere Staaten bezahlen.
  • Opossums können sich totstellen.
  • Schlagt ihr ein Lager auf, bleibt es an diesem Ort und kann später wieder eingesammelt werden.
  • In Dutch Van der Lindes Zelt steht ein Grammophon, auf dem klassische Musik läuft.

Für weitere Informationen zu Red Dead Redemption 2 lest ihr meine Einschätzung vor dem Test, basierend auf sechs Stunden Gameplay.

Noch mehr Infos gibt's in unserem FAQ zu RDR2 oder in der ausführlichen Preview zu Red Dead Redemption 2 von unserem Studiobesuch bei Rockstar North.

RDR2 erscheint am 26. Oktober 2018 für PS4 und Xbox One.

Red Dead Redemption 2 - Vorschau-Video: Wie gut ist es wirklich? Wir konnten endlich selbst spielen 20:53 Red Dead Redemption 2 - Vorschau-Video: Wie gut ist es wirklich? Wir konnten endlich selbst spielen


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