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Seite 2: Red Dead Revolver im Test

Sie verkaufen den Tod

Beim Sheriff im Städtchen Brimstone holt ihr euch Aufträge ab, um euren Geldbeutel zu füllen. Screen: XboxBeim Sheriff im Städtchen Brimstone holt ihr euch Aufträge ab, um euren Geldbeutel zu füllen. Screen: Xbox

Mit dem Geld, das ihr in eurem blutigen Job verdient, geht ihr in der Stadt Brimstone groß shoppen: In den Läden kauft ihr neue Waffen, stuft Schießprügel auf, die sich bereits in eurem Besitz befinden, und kümmert euch um die Aufstockung eures Energievorrats. Außerdem gibt es in jedem Geschäft auch scheinbar sinnlose Artikel wie ein Stethoskop oder Bücher zu kaufen, mit denen ihr entweder Charaktere und Szenarien für den Mehrspielermodus oder Seiten in eurem Tagebuch freischaltet. In die Stadt gelangt ihr nach jedem erfolgreich ausgeführten Auftrag - neue Missionen holt ihr euch nach euren Ausflügen in Geschäfte und den Saloon beim örtlichen Sheriff: Der Gesetzeshüter übergibt euch Steckbriefe von gesuchten Verbrechern, die ihr für ihn dingfest machen sollt. Anschließend begebt ihr euch direkt zum Versteck der Ganoven, wo ihr mal mit mehr und mal mit weniger Gegenwehr rechnen müsst. Die Levels variieren in ihrer Größe: Es gibt sowohl kleine, geschlossene Abschnitte wie eine Geisterstadt, als auch große Levels wie etwa den Canyon, in dem ihr eine Revolverlady dingfest machen sollt. Die Aufträge laufen immer nach dem selben Strickmuster ab: Zuerst schlagt ihr euch mit allerlei Fußvolk herum, um anschließend auf den jeweiligen Boss zu treffen. Um die Bandenführer zu besiegen, benötigt ihr meist eine bestimmte Taktik. Einen vom Filmhelden Django inspirierten Galgenvogel, der einen Sarg mit verstecktem Maschinengewehr mit sich herumschleppt, trefft ihr zum Beispiel am besten, wenn er das MG nach Gebrauch wieder verstaut. So zieht ihr ihm einen ordentlichen Batzen Energie ab, während Beschuss in anderen Situationen nicht sehr viel bringt.

High Noon

Das Örtchen Brimstone ist Dreh- und Angelpunkt des Spiels und wird später zum Schauplatz eines Wettschießens. Screen: XboxDas Örtchen Brimstone ist Dreh- und Angelpunkt des Spiels und wird später zum Schauplatz eines Wettschießens. Screen: Xbox

Der Wind pfeift durch die Straßen, Büsche werden herumgeweht. Zwei Männer stehen sich gegenüber, die Arme hängen lässig herunter. Die Hände fingern nervös über dem Pistolenholster herum - jeder wartet auf eine verräterische Geste seines Gegenübers. Dann ist es soweit: Blitzschnell werden die Schießprügel gezogen, zwei Schüsse fallen. Die beiden stehen sich noch eine Weile gegenüber, dann verdreht einer der Duellanten die Augen und sackt zusammen. Wie es sich für einen Western gehört, dürfen bei Red Dead Revolver natürlich auch Pistolenduelle nicht fehlen. In speziellen Sequenzen steht ihr einem oder mehreren Gegnern gegenüber und ballert ihnen eins vor den Latz. Da Red einer der schnellsten Schützen des Westens ist, laufen die Zweikämpfe im Dead-Eye-Modus ab: In Zeitlupe zieht ihr eure Waffe und markiert bis zu sechs Zielpunkte am Körper eures Gegenübers. Habt ihr alle Ziele gesetzt, springt das Geschehen in normale Spielgeschwindigkeit um. Die Zielmarkierungen zeigen euch durch ihre Farbe an, ob ihr einen schweren oder eher leichten Treffer landen werdet: Wie im normalen Spiel steht die Farbe rot für eine ernsthafte Verletzung, während gelbe Markierungen nur Fleischwunden verursachen. Später im Spiel nehmt ihr an einem Schützenwettbewerb teil, der deutlich vom Film »Schneller als der Tod« inspiriert ist: In Einzelduellen erledigt ihr einen Gegner nach dem anderen, um schließlich als Sieger dazustehen.

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