Resident Evil - Das sind unsere gruseligsten Momente aus 25 Jahren Resi

Welcher Moment aus der Resident Evil-Reihe hat uns am meisten geschockt? Im Rahmen der Themenwoche verraten wir es euch.

von Redaktion GamePro,
27.02.2021 12:00 Uhr

Wir verraten euch die Momente aus 25 Jahren Resident Evil, die uns den meisten Schweiß auf die Stirn getrieben haben. Wir verraten euch die Momente aus 25 Jahren Resident Evil, die uns den meisten Schweiß auf die Stirn getrieben haben.

In über zwei Jahrzehnten Resident Evil haben sich bei jedem aus der GamePro-Redaktion so allerhand Schreckmomente angesammelt. Die gruseligsten davon wollen wir euch heute mitteilen.

Euer Schreckmoment Nr.1? Teilt uns gerne in den Kommentaren mit, in welchem Teil der Horrorreihe ihr euch am meisten gefürchtet habt.

Dennis ist beim zweiten Auftritt des Nemesis fast vom Stuhl gekippt

Der Nemesis ist wahrlich nicht mein liebster Boss, aber der, der mir mit den größten Schrecken eingejagt hat. Der Nemesis ist wahrlich nicht mein liebster Boss, aber der, der mir mit den größten Schrecken eingejagt hat.


Ich hab es euch ja bereits in meinem Horror-Geständnis verraten, der Anfang von Resi 7 in VR, den toppt bei mir einfach so schnell nichts. Müsste ich mich aber spontan für einen weiteren Moment entscheiden, bei dem mir das Herz zuletzt ordentlich in die Hose gerutscht ist, wäre es die zweite Begegnung mit dem Nemesis in Resident Evil 3.

Ihr erinnert euch bestimmt: Zunächst macht Jill in ihrer Wohnung Bekanntschaft mit dem Tyrant, verliert ihn dann länger aus den Augen, ehe er mit reichlich Krawall durch die Wand bricht und sofort Jagd auf uns macht. Ich weiß noch, wie ich damals bei einem Anspielevent mit recht laut eingestelltem Headset fast vom Stuhl gekippt bin. Zwar wusste ich noch wage aus dem Original, was hier auf mich zukommt. Allerdings lag das zum einen weit in der Vergangenheit und zum anderen war es einfach ein übelst lauter Jumpscare.

Linda fürchtet den Anfang von Resi 7 in VR

Resident Evil 7 in VR ist vielleicht das Schlimmste, was man sich im Bereich Videospielhorror "antun" kann. Resident Evil 7 in VR ist vielleicht das Schlimmste, was man sich im Bereich Videospielhorror "antun" kann.


Horror ist ganz und gar nicht mein Genre und mit Resident Evil kann ich entsprechend nur wenig anfangen. Gut, dass ich mir deshalb vor einer Weile ausgerechnet Resident Evil 7 als Herantastungsversuch ausgesucht habe. Und das noch in VR....

Mehr als die erste Stunde des Horrorhausabenteuers habe ich nicht hinter mich bringen können. Zu hart, zu brutal, zu angsteinflößend. In VR über die knarrenden Holzdielen des Baker-Anwesens schleichen, mit dem Wissen im Hinterkopf, dass Papa Baker irgendwo in den Schatten lauert und droht, Ethans Schädel - meinen Schädel - mit der Axt zu spalten? Nein danke, da nehme ich ganz schnell Reißaus. Mein kleiner VR-Ausflug mit Resi 7 war eine durchaus faszinierende Erfahrung für mich. Aber es war auch eine Erfahrung, die ich nicht noch einmal machen möchte.

Hannes sieht es ganz klassisch: die Zombie-Hunde im Fenster

Sind wir mal ehrlich, beim Sprung der Hunde durchs Fenster haben wir uns doch alle erschrocken. Sind wir mal ehrlich, beim Sprung der Hunde durchs Fenster haben wir uns doch alle erschrocken.



Das allererste Resident Evil ist der Ableger, der mir den größten Grusel beschert hat. Klar, das kann natürlich auch einfach daran liegen, dass ich eigentlich viel zu jung dafür war, das Horrorspiel überhaupt in meine PlayStation einzulegen. Aber die feste Kamera, die schlurfenden Zombies und die, naja, gewöhnungsbedürftige Steuerung hatten definitiv einen Effekt. Das Gute aber war immer, dass die Zombies ja langsam sind und wir ihnen mit etwas Geschick auch ausweichen können.

Umso intensiver war dann der Schreck, als in einem leeren Gang plötzlich Zombie-Hunde durch das Fenster springen, mit einem Affenzahn auf mich zu rennen und mich sogar anspringen. Das plötzliche und laute Geräusch der klirrenden Fenster und das tiefe Grummeln der Hunde hat mich damals so heftig erschreckt, dass ich die PlayStation sofort ausmachen musste, ohne gespeichert zu haben.

Tobi hatte vor dem blinden Ungetüm in Resident Evil 4 Schiss

Ein Garrador hat Tobi den Resi-Schreck seines Lebens eingejagt. Ein Garrador hat Tobi den Resi-Schreck seines Lebens eingejagt.


Resident Evil 4 habe ich unter anderem deshalb in so bleibender Erinnerung, weil es andere Gefühle in mir erzeugte als die Resis zuvor. Statt Grusel und Angst überkam mich hier die blanke Panik, wenn etwa zig Gegner auf mich zustürmten und ich beim bangen Blick in die Bildschirmecke feststellen musste, dass die Munition auf keinen Fall für alle Garrador reichen würde. Diese Gehetztheit hat in dieser Form nur noch Dead Space 1 geschafft.

Den größten Gruselmoment hatte Resi 4 aber auch noch zu bieten. Und zwar war das der Garrador im Verlies von Schloss Salazar. Meine Güte habe ich mich erschrocken, als das blinde Ungetüm plötzlich durch die Zellentür brach und Jagd auf mich machte. Das Design des Gegners gepaart mit den Geräuschen jagten mir eiskalte Schauer über den Rücken. Da ging dann fast unter, dass ich auch die Art und Weise, wie ich ihn besiegen musste (mit Geräuschen ablenken und auf den Rücken schießen) sehr cool fand.

Resident Evil-Themenwoche auf GamePro

Die Tage vom 22. bis zum 28. Februar stehen bei uns ganz im Zeichen von Resident Evil. Von Montag bis Sonntag wird es je zwei Artikel über die beliebte Horror-Reihe von Entwickler Capcom auf GamePro.de geben, mit denen ihr euch schon ein wenig auf den Release von Village im Mai einstimmen könnt. Welche Artikel bereits erschienen sind, haben wir für euch in einer Übersicht zur Themenwoche aufgelistet.

Wie sieht es bei euch aus, welche Momente habt ihr noch als besonders gruselig in Erinnerung?

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