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Rise of Nightmares im Test - Zombiekampf mit Hand und Fuß

Sega schickt euch als tödliche Waffe in den Kampf gegen Untote: Rise of Nightmares ist das erste »echte« Spiel für Xbox 360 Kinect. Wir haben es getestet.

von Kai Schmidt,
12.09.2011 10:50 Uhr

Da Rise of Nightmares nicht mit Pixelblut geizt, erscheint es nicht in Deutschland. Da Rise of Nightmares nicht mit Pixelblut geizt, erscheint es nicht in Deutschland.

Es ist doch zum Mäusemelken: Da bringt Sega tatsächlich ein richtiges Kinect-Spiel abseits der gewohnten Mini- und Partyspiele ... und es erscheint nicht offiziell in Deutschland. Allerdings ist das kein Wunder, denn statt ein Kiddie-kompatibles Abenteuer im Märchenwald zu ersinnen, setzt Sega auf fliegende Körperteile und Unmengen von Blut: Rise of Nightmares schickt euch zum Überlebenskampf hinter modrige Schlossmauern, wo blutrünstige Zombies und fiese Fallen warten.

Klischeehafter Trash

Im modrigen Gruselschloss trefft ihr auf unzählige Klon-Zombies. Im modrigen Gruselschloss trefft ihr auf unzählige Klon-Zombies.

Das Szenario erinnert durch die trashige Inszenierung stark an die House of the Dead-Reihe, ohne aber ganz auf das Kellerniveau des letzten Teils (House of the Dead: Overkill) abzurutschen. Ihr übernehmt die Rolle eines amerikanischen Studenten, der mit seiner Freundin auf Tour durchs hinterste Europa ist. Wie Genre-Kenner nicht erst seit »Hostel« wissen, ist das die Ecke der Welt, wo jungen, gutaussehenden US-Bürgern am ehesten etwas zustoßen kann - schließlich wohnen dort vor allem Geisteskranke und psychopathische Killer. Und so kommt es natürlich, dass das Pärchen während einer Zugfahrt getrennt wird: Die Eisenbahn entgleist, die Freundin wird entführt, und ihr müsst euch mit einer Gruppe Überlebender (die natürlich nach und nach schaurige Tode sterben) durch ein mysteriöses Schloss kämpfen, in dem es vor Zombies nur so wimmelt.

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