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Fazit: Saints Row 4: Re-Elected im Test - (Alien-)Ärsche treten für die Freiheit

Fazit der Redaktion

Kai Schmidt: Ich muss zugeben, dass Saints Row 4 auf der letzten Konsolengeneration weitgehend unbeachtet an mir vorbeigegangen ist. Dafür schäme ich mich. Denn nachdem ich die Remasterversion gespielt habe, muss ich eingestehen, ein kleines Meisterwerk verpasst zu haben. Was an brachialem wie subtilem Humor in diesem Spiel steckt, sucht seinesgleichen. Da sehe ich auch über die maue Technik mit teils matschigen Texturen und leichten Bildrateneinbrüchen hinweg.

Die detailarmen Charaktere sehen sogar beinahe wie Cartoonfiguren aus, aber das passt ja in der realitätsfernen Saints-Row-Welt tatsächlich wie die Faust aufs Auge. Noch dazu spielt es sich wirklich angenehm: Die Entwickler haben sich für Bedienung und Menüführung ausgiebig bei GTA bedient - das in dieser Hinsicht ja nicht das schlechteste Vorbild ist. Nach dieser Lektion in neuzeitlicher Konsolengeschichte wünsche ich mir allerdings ein echtes Next-Gen-Saints-Row von Entwickler Volition. Macht mal hin, Jungs

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