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Shellshock 2: Blood Trails - Review für PlayStation 3 und Xbox 360

Ein trauriges Kapitel in der Geschichte der USA wird zu einem der traurigsten Kapitel in der Geschichte der Ego-Shooter.

von Henry Ernst,
03.03.2009 15:14 Uhr

Der Vietnamkrieg ist zweifelsohne eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte des amerikanischen Militärs. Als in Shellshock 2: Blood Trails ein Flugzeug mit einer geheimnisvollen Biowaffe namens Whiteknight an Bord über dem Urwald abgeschossen wird und ein Special-Forces-Team auf der Suche nach dem Whiteknight-Virus spurlos verschwindet, werdet ihr in die grüne Hölle geschickt, um nach dem Rechten zu sehen und ganz nebenbei euren verschollenen Bruder Cal wiederzufinden.

Charlie ist nicht genug!

Gleich zu Beginn des zehn Missionen umfassenden Abenteuers wird klar, dass der Vietcong nicht das einzige Problem ist, mit dem ihr euch herumschlagen müsst. Im Zusammenhang mit Whiteknight ist es zu mehreren rätselhaften Zwischenfällen mit Soldaten gekommen, die sich wie von Sinnen auf ihre Opfer gestürzt und diese dann aufgefressen haben sollen. Die Suche nach dem Bruder und der rätselhaften Substanz gestaltet sich als absoluter Ego-Shooter-Standard: Ihr hechelt auf der Suche nach Whiteknight und eurem Bruder durch den dichten Dschungel, infiltriert Gefangenenlager oder macht Höhlensysteme und Dörfer unsicher. Neben normalen Soldaten und Guerillakämpfern bekommt ihr es natürlich auch mit jeder Menge WhiteknightInfizierter zu tun, die sich ähnlich verhalten wie die vom Rage-Virus befallenen Briten aus Danny Boyles »28 Days Later«. Soll heißen: Die geifernden Biester bemerken euch und rennen dann brüllend, grunzend und schmatzend mitten in eure Feuerlinie. Die Vietcong-Soldaten verhalten sich interessanterweise kaum cleverer als ihre infizierten Kollegen und lassen sich ebenfalls ohne große Probleme einer nach dem anderen ausknipsen.

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