Fazit: Silent Hill Townfall im Test: Das nächste Horror-Highlight des Jahres – nicht nur wegen der schaurig-schönen Grafik

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Fazit der Redaktion

Samara Summer
@twitterhash

Dass mit der Marke Silent Hill wieder zu rechnen ist, haben bereits das Remake von Teil 2 und der letztjährige  Ableger Silent Hill f gezeigt. Townfall beweist für mich jetzt , wie vielseitig die Reihe sein kann, ohne dabei aber ihre ursprüngliche Identität zu verlieren.

In den ganz eigenen coolen Ideen wie dem tragbaren TV-Gadget, dem frischen, schottischen Gänsehaut-Setting und dem Wechsel zur ungewohnten Egoperspektive liegen nämlich die großen Stärken des Spiels von Entwickler Screen Burn.

Mit den Momenten, die den Vergleich zu Silent Hill 2 herausfordern, tut sich Townfall meiner Meinung nach aber keinen Gefallen. Geschichte und Storytelling können nämlich nicht ganz mit dem Serienklassiker mithalten. Auch das Pacing hat für mich an zwei Stellen nicht ganz funktioniert. Trotzdem ist das neue Silent Hill ein tolles Horrorspiel.

Bei der mal gnadenlosen, mal merkwürdigen, mal albtraumhaften Gruselatmosphäre drückt das Studio all die richtigen Knöpfe. Und dank Unreal Engine 5 sieht das alles auch noch richtig schick aus. Ich habe das schottische Entwicklerteam ab jetzt jedenfalls auf dem Schirm und hoffe, dass da in Zukunft noch mehr kommt!

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Kommentare(1)
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