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Seite 2: Sonic the Hedgehog im Test - Igel auf Glatteis

Volltrunken auf der Überholspur

Kugelturbo: Im rollenden Zustand sind wir vor vielen Gegnern sicher. Kugelturbo: Im rollenden Zustand sind wir vor vielen Gegnern sicher.

Den virtuellen Bildschirmtod Sonics durften wir im Test indes oft beobachten. Ein Grund liegt in der geringen Schmerztoleranz des Igels begründet: Nur solange wir Ringe mit uns führen, sterben wir beim Kontakt mit Stachelfallen, Lavaseen und Feinden nicht direkt; wenn wir nicht ertrinken oder von Plattformen zerquetscht werden, die ungeachtet der gehorteten Schätze zum sofortigen Ableben führen. Ein weiterer Todesbringer geht mit der Steuerung der Portierung einher: Mangels Gamepad steuern wir den Igel mit einem virtuellen Steuerkreuz, das deutlich träger als das Hardwarevorbild reagiert; gerade bei Änderungen der Laufrichtung geht durch die Wischbewegung wertvolle Zeit verloren, zudem erfolgt die Umsetzung gefühlt recht ungenau. Da hilft es auch wenig, dass Steuerkreuz und Aktionsknopf in beliebiger Größe frei auf dem Bildschirm positioniert werden können.

Im fortgeschrittenen Spielverlauf und bei Bosskämpfen bildet die Steuerung somit den Flaschenhals des Spielspaßflusses: Wer etwa dem nach oben entschwebenden Robotnik durch das Labyrinth folgen muss, immer von Seite zu Seite springend, um die nächste Plattform zu erreichen, während ein stetig steigender Wasserpegel von unten und sich eifrig im Todesstoß übende Speerfallen von oben um den Mord am Igel wetteifern, wird sich in Selbstbeherrschung üben müssen, um nichts ins Spielgerät beißen zu müssen. Beiläufig sei noch erwähnt, dass der Bosskampf erst am Ende eines Levels steht, das bei einem Game Over erneut bestritten werden muss - und das selbst mit vorhandenen Leben eine Wiederauferstehung am letzten Checkpoint dazu führt, dass der Kampf gegen Robotnik ohne schützende Ringe geführt werden muss.

Nicht zum Verzehr gedacht: Hier befreien wir zahlreiche Tierfreunde aus den Klauen Robotniks. Nicht zum Verzehr gedacht: Hier befreien wir zahlreiche Tierfreunde aus den Klauen Robotniks.

Portierung, Teil II

Dabei ist dies schon Segas zweiter Anlauf, das erste Abenteuer Sonics auf dem iPad anzubieten - der erste war kaum mehr als ein Emulator. Immerhin ist das Spiel grafisch und tontechnisch sauber portiert und bietet nun einige Extras: Wer es bis zum Ende schafft, darf das Spiel mit den aus späteren Sonic-Teilen bekannten Charakteren Tails und Knuckles erneut bestreiten. Zudem finden sich eine Speicherfunktion, die auch nach einem Game Over einen Start im zuletzt freigeschalteten Level ermöglicht, und ein Zeitmodus.

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