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Seite 2: Spartan: Total Warrior

Der Zorn des Spartaners

Damit ihr auch dann eine Chance gegen eure Gegner habt, wenn euch eine ganze Horde umzingelt hat (das Spiel kann über 150 Charaktere gleichzeitig darstellen), füllt sich mit jedem Schlag, den ihr anbringt, eine Energieleiste in der oberen linken Bildschirmecke: Ist die Anzeige gefüllt, löst ihr bei gleichzeitigem Druck auf den linken Analog-Stick und eine der beiden Angriff-Tasten einen verheerenden Spezialangriff aus. Genau wie bei den normalen Attacken konzentriert ihr die Energie des Hiebes entweder auf einen einzelnen Feind oder pflügt ihr durch ganze Kolonnen von Gegnern, die anschließend im wahrsten Sinne des Wortes kopflos dastehen. Jeder besiegte Gegner hinterlässt leuchtende Seelen-Orbs, die ihr unbedingt einsammeln solltet. Grüne Orbs geben euch Lebensenergie zurück, während ihr mit blauen Orbs die Spezial-Fähigkeit eurer Waffe aufladet. Ob »Medusenschild«, »Schwerter der Athene«, »Hammer des Beowulf« oder »Speer des Achilles«: In jeder dieser Waffen verbergen sich besondere Angriffsmagien, die ihr konzentriert oder flächendeckend gegen eure Widersacher einsetzt. Besonders hilfreich sind die magischen Angriffe, wenn es darum geht, einen der zahlreichen Endgegner zur Strecke zu bringen, die euch am Ende jedes Kapitels erwarten. Zwar sind Figuren und Hintergründe nicht sehr detailliert, doch dafür erwarten euch rabiate Massenschlachten, die ohne Ruckeln oder Nebel auskommen. Die Kämpfe bleiben trotz der Masse an Gegnern recht übersichtlich, allerdings hätte eine Markierung der eigenen Spielfigur an Stellen wie der Anfangsschlacht oder der Invasion des Barbarendorfes wirklich nicht geschadet. Im direkten Vergleich fallen die etwas farbärmeren Texturen und das starke Kantenflimmern der Sony-Fassung auf.

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