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Seite 2: Split/Second: Velocity im Test - Test für Xbox 360 und PlayStation 3

Split/Second: Velocity: Die Modi

Die fiktiven Autos aus Split Second: Velocity sehen gut aus. Ein paar mehr hätten es dann aber doch sein können. Die fiktiven Autos aus Split Second: Velocity sehen gut aus. Ein paar mehr hätten es dann aber doch sein können.

Alle zwölf Folgen der Split Second-Staffel werden durch schnell geschnittene Trailer eingeleitet, die einen Vorgeschmack auf die anstehenden Rennen geben. Die unterschiedlichen Strecken bringen dabei die notwendige Abwechslung ins Spiel: Mal seid ihr auf einer riesigen Baustelle unterwegs, dann auf dem Flugplatz und im nächsten Rennen wieder in der atemberaubenden, mit Wolkenkratzern gespickten, Großstadt. Daneben sind es aber auch die Spielmodi, die in Split/Second: Velocity für Kurzweil sorgen: Die bereits erwähnten Rennen gibt es beispielsweise auch in den Ausführungen »Last Man Standing« (der jeweils Letzte im Fahrerfeld wird von der Strecke verbannt) und »Zeitrennen« (Einzelrennen, alle Powerplays werden aktiviert). Spannend ist auch der Kampf gegen einen Helikopter, der die Fahrbahn mit Raketen beschießt: Obwohl ihr schon einige Sekunden vor Beschuss wisst, wo die Raketen einschlagen werden, ist es eine große Herausforderung, einen Slalom bei voller Geschwindigkeit hinzulegen. Mit jeder neuen Folge schaltet ihr euch auch neue, fiktive Autos frei. Mit den immer schnelleren und auch robusteren Boliden trotzt ihr den härteren Bedingungen.

» Test-Video zu Split/Second: Velocity ansehen

Split/Second: Velocity: Technik

Split Second: Velocity: Euren Energiebalken ladet ihr mit gekonnten Drifts auf. Sobald einer der drei Balken gefüllt ist, dürft ihr Powerplays starten. Split Second: Velocity: Euren Energiebalken ladet ihr mit gekonnten Drifts auf. Sobald einer der drei Balken gefüllt ist, dürft ihr Powerplays starten.

Einmal eingestiegen, aktiviert Split/Second: Velocity die Zentralverriegelung und lässt euch nicht mehr so schnell los. Das Spiel zieht euch hinein in eine Welt, in der vor allem eines den Körper regiert: Adrenalin. Permanent rummst und kracht es, permanent geht ihr Hindernissen aus dem Weg – schon fast so wie in einem Roland Emmerich-Film. Wer im Hochgeschwindigkeitswahnsinn auch nur eine Sekunde die Augen vom Bildschirm nimmt landet als kokelnder Schrotthaufen in der Leitplanke. Unterstützt wird das Mittendrin-Gefühl von den genialen Motoren-Sounds und dem Soundtrack. Auch die Optik ist sehenswert: Obwohl die Engine selbst nicht mit Need for Speed: Shift und Co. mithält, strotzt die Stadt nur so von - teils übertriebenen - Lichteffekten. Gerade in puncto Umfang geht Split/Second: Velocity allerdings rasch die Puste aus. Nur zwölf Strecken und ebensoviele Autos finden den Weg auf die Disk. Was uns - gerade im Karrieremodus und auch online - fehlt, ist die Möglichkeit, einen eigenen Fahrer zu erstellen.

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