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Fazit: Star Fox Zero im Test - Alter Fuchs in neuen Schläuchen

Fazit der Redaktion

Tobias Veltin
@Frischer Veltin

Dass sich Star Fox Zero eher wie ein Remake von Lylat Wars anfühlt als ein wirklich neuer Teil der Serie, ist Segen und Fluch zugleich. Einerseits schafft es Nintendo, das tolle Arcade-Spielgefühl des Vorgängers trotz der gewöhnungsbedürftigen Steuerung und den zwei Perspektiven perfekt auf die Wii U zu transportieren und mit einigen netten Elementen wie dem Walker oder dem Gyrowing anzureichern. Es fühlt sich so an wie früher, es macht immer noch Spaß, es funktioniert. Andererseits bin ich aber auch erschrocken darüber, wie sehr sich die Entwickler auf dem alten Konzept ausruhen und kaum neue Ideen ausprobieren. Story gleich, Ablauf gleich, herrje, sogar der Abspann ist gleich! Dafür wurde unverständlicherweise an anderer Stelle gespart: Die Anzahl der Schauplätze wurde reduziert, der Multiplayermodus gestrichen, und auch die Optik wirkt auf mich größtenteils wie eine leicht aufgehübschte (und teils ruckelnde) Variante des N64-Spiels. Gerade technisch wäre hier deutlich mehr drin gewesen!

Deswegen bin ich einerseits ziemlich enttäuscht von Star Fox Zero, kann ihm andererseits aber auch nicht wirklich böse sein, weil ich beim Test sehr viel Spaß hatte. Ich weiß allerdings auch, das den nicht alle haben dürften. Neueinsteiger in die Serie, die nicht vorhaben, einzelne Stages wieder und wieder zu spielen, sollten zumindest vorsichtig sein und vor allem die Steuerung mit dem Gamepad vor dem Kauf ausprobieren. Fans von Lylat Wars und Highscore-Jäger, die keine großen Neuerungen, sondern ein 20 Jahre lang gut konserviertes Spielgefühl wollen, sollten sich Zero aber genauer anschauen - denn ein spaßiger und geradliniger Arcade-Shooter ist es allemal.

3 von 4

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