Die neue Konsole im Überblick
Vielleicht kommt euch der Name "Steam Machine" bekannt vor: Vor knapp 10 Jahren versuchte Valve schon einmal unter derselben Bezeichnung neben PlayStation und Co. in den Wohnzimmern mitzumischen. Allerdings scheiterte das Experiment krachend. Zu schlecht war der Spiele-Support und zu wirr das Konzept, eine feste Hardware-Konfiguration an Tech-Partner wie Dell oder Gigabyte auszulagern.
Die neue Steam Machine macht es jedoch ganz anders. Valve stellt die Konsole jetzt selbst her und nutzt das vom Steam Deck bekannte und mittlerweile sehr ausgereifte SteamOS als Betriebssystem. Daher handelt es sich bei der Steam Machine auch eher um einen Mini-PC inklusive optionaler Desktop-Oberfläche für euer TV-Lowboard statt um eine Vollblutkonsole.
Hier könnt ihr euch das Gerät im Trailer anschauen:
6:16
Steam-Konsole von Valve angekündigt - mit neuem Controller und der Frame-VR-Brille
Mit einer Kantenlänge von jeweils circa 16 Zentimetern sollte der kleine Spielewürfel unter oder neben die allermeisten TVs passen und in Sachen Design hat sich Valve offenbar ein bisschen vom schlicht-klotzigen Xbox Series X-Look inspirieren lassen. Im Gegensatz zur Microsoft-Konsole ist der Lüfter jedoch nicht auf der Ober-, sondern der Hinterseite angebracht.
Das sind die Anschlüsse der Steam Machine
- 1x DisplayPort 1.4 (unterstützt 4K240, 8K60, HDR, FreeSync-VRR)
- 1x HDMI 2.0 (unterstützt 4K120, HDR, FreeSync-VRR, HDMI CEC)
- 1x Ethernet
- 1x USB-C 3.2 Gen 2
- 2x USB-A 2.0
An der Front sind zwei weitere USB 3.2 Gen1-Ports angebracht und obendrauf gibt es auch noch Wi-Fi-6E für schnelle Wireless-Downloads und Bluetooth für Controller und Headsets. Ihr könnt also auch noch richtig viele Geräte an die Steam-Box anschließen. Viel wichtiger sind für euch aber wahrscheinlich die Specs des verbauten Chips und so viel sei gesagt: Die Steam Machine dürfte der PlayStation 5 kräftig einheizen.
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