Steam Machine: Das sind die Hardware-Specs der Konsole

Was steckt alles drin in der Steam Machine? Wir lassen es euch herausfinden mit unserer Übersicht zu den Hardware-Specs der Konsole.

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Der coole LED-Streifen ist individualisierbar und verziert den kleinen Kasten voll schneller Hardware. Der coole LED-Streifen ist individualisierbar und verziert den kleinen Kasten voll schneller Hardware.

Die Hardware-Specs der Steam Machine im Überblick

Valve setzt wie auch schon beim Steam Deck auf AMD-Hardware. Die wird auch weitaus leistungsfähiger als die des drei Jahre alten Handhelds:

Die offiziellen Specs der Steam Machine:
GPU
  • Architektur: AMD RDNA 3 (Semi-Custom)
  • Shader: 1792 (verteilt auf 28 Compute Units)
  • Taktrate: bis zu 2,45 Gigahertz
  • Energieverbrauch: bis zu 110 Watt TDP
  • Upscaling: FSR 3
  • Ray-Tracing: 28 Kerne (zweite Generation)
CPU
  • Architektur: AMD Zen 4 (Semi-Custom)
  • Kerne: 6 (12 Threads)
  • Taktrate: 4,8 Gigahertz
  • Energieverbrauch: 30 Watt
Arbeitsspeicher (RAM)
  • System: 16 Gigabyte DDR5
  • Grafik: 8 Gigabyte GDDR6
Speicher
  • wahlweise 512 Gigabyte oder 2 Terabyte
  • erweiterbar via MicroSD (Standard unbekannt)

Video starten 6:16 Steam-Konsole von Valve angekündigt - mit neuem Controller und der Frame-VR-Brille

Aber wie schlägt sich die Steam Machine im Vergleich mit anderen Konsolen? Wir haben bereits nachgerechnet, um einschätzen zu können, wie viel Leistung die Steam Machine liefert. Gehen wir von der gängigsten Methode bei Video-Spielen aus (FP32 / Single Issue), erreicht die GPU in der Valve-Konsole 8,78 TFLOPS.

Zum Vergleich: Die PS5 kommt auf 10,28 TFLOPS, die PS5 Pro auf 16,7 TFLOPS, die Xbox Series X auf 12 TFLOPS und die XBOX Series S auf rund 4 TFLOPS.

Valve schafft es bei der Grafikeinheit also nicht ganz auf das Level einer PS5, wie der PlayStation-Lead Architekt im Zuge der PS5 Pro aber bereits verriet, sind RDNA 3-TFLOPS in der Praxis mehr Wert als RDNA 2-TFLOPS. Deshalb liegen PS5 und Steam Machine also wahrscheinlich näher beieinander als es auf den ersten Blick wirken könnte.

Zudem sind die Ray-Tracing-Beschleuniger der zweiten Generation um ein vielfaches stärker als die der ersten Generation in Series X|S und PS5, punkten also bei aufwendigen Lichtkalkulationen. Und auch die Steam Machine-CPU sollte trotz zwei Kernen weniger den angestaubten PS5- und Xbox-Äquivalenten dank einer moderneren Architektur weit überlegen sein, sprich NPC-, Physik- und Open World-Simulationen effizienter ablaufen lassen.

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